Ein Abend mit Pannen

Die Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker un­ter Ja­kub Hrůša prä­sen­tier­ten eine Kurz­ver­si­on von Wag­ner „Ring“. Die Auf­füh­rung am Mon­tag, 30. Mai, in der Kon­zert­hal­le lief nicht rund – aus meh­re­ren Gründen.

Blick in den Saal mit gro­ßem Bam­ber­ger Wag­ner­or­ches­ter – Foto: Ma­ri­an Lenhard

Gott sei Dank bin ich we­der die re­bel­li­sche Wal­kü­re Brünn­hil­de, die sich ih­rem vor Wut schäu­men­den Va­ter Wo­tan stel­len muss, noch der ZDF-Re­por­ter Nils Ka­den, der Sams­tag­nacht mit ne­ga­ti­ven Fra­gen sei­nen In­ter­view­part­ner Toni Kroos aus dem Sie­ges­tau­mel der Cham­pions League riss. Son­dern eine Kri­ti­ke­rin, die beim Sym­pho­ni­ker­kon­zert am Mon­tag merk­wür­di­ger­wei­se im­mer wie­der Par­al­le­len zum Fuß­ball­ge­sche­hen in Pa­ris fand.

Das fing schon im Vor­feld an. Der Auf­takt zu den drei Wag­ner-Son­der­kon­zer­ten am letz­ten Mitt­woch, wo der viel­ver­spre­chen­de Ver­such ge­macht wur­de, sich mit Tex­ten und Bil­dern von der klas­si­schen Kon­zert­struk­tur zu lö­sen, war für die Ver­hält­nis­se der Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker schlecht be­sucht. Eine recht­zei­ti­ge ge­ziel­te Wer­bung wur­de ver­säumt, Wag­ner­ver­bän­de aus der Re­gi­on er­hiel­ten erst zwölf Tage vor dem ers­ten Ter­min In­fos zu der au­ßer­ge­wöhn­li­chen  Konzertreihe.

Alex Ross und Cle­mens Prokop bei der Ein­füh­rung zum ers­ten Wag­ner-Son­der­kon­zert am Mitt­woch, 25. Mai – Foto: Mo­ni­ka Beer

Da­bei dürf­te In­ten­dant Mar­cus Axt nicht ent­gan­gen sein, dass aus­ver­kauf­te Au­di­to­ri­en seit dem Pan­de­mie­ge­sche­hen Sel­ten­heits­wert ha­ben. Um den Saal bes­ser zu fül­len, gab es für das zwei­te Kon­zert Son­der­kon­tin­gen­te an Frei­kar­ten, un­ter an­de­rem für Mu­sik­stu­den­ten. Ir­gend­et­was muss da­bei schief ge­lau­fen sein, denn es gab Dop­pel­be­le­gun­gen, was zu Staus und War­te­schlan­gen auch im Saal führ­te – und wie in Pa­ris zu ei­nem ver­spä­te­ten Beginn.

Im­mer­hin sorg­ten die Stu­den­ten, die um­sonst im Wag­ner­klang ba­den durf­ten, am Schluss für un­ge­wohn­te, durch­aus po­si­tiv ge­mein­te Pfif­fe und laut­star­ken Ju­bel. Sie wa­ren hör­bar ge­flas­hed. Und ste­hen­de Ova­tio­nen schei­nen in der mo­men­ta­nen Nach-Co­ro­na-Zeit oh­ne­hin Stan­dard zu sein. Wer end­lich wie­der ein rich­ti­ges Kon­zert mit­er­le­ben darf, ist ein­fach dank­bar. Bin ich na­tür­lich auch, al­ler­dings mit Einschränkungen.

Zum ei­nen liegt das an den von Lo­rin Maazel zu­sam­men­ge­stell­ten Aus­zü­gen der Te­tra­lo­gie. Die Mu­sik zu „Der Ring ohne Wor­te“ ist ori­gi­nal, wi­der­spricht aber schon durch das Feh­len des Ge­sangs und der flie­ßen­den Über­gän­ge dem, was der Dich­ter­kom­po­nist Ri­chard Wag­ner mit sei­nem Werk bezweckte.

Zu­dem sind die sieb­zehn chro­no­lo­gi­schen Sze­nen vom „Rheingold“-Vorspiel bis zum Fi­na­le der „Göt­ter­däm­me­rung“ arg blech­las­tig, ver­stär­ken da­mit das Kli­schee von der schreck­lich lau­ten Wag­ner­mu­sik, die doch auch ganz an­ders sein kann. Näm­lich samt­weich und lei­se. Die­sen Part über­nah­men am Mon­tag vor al­lem die phä­no­me­na­len Strei­cher – und der Schau­spie­ler („Ba­by­lon Ber­lin“) und Trä­ger des Iff­land-Rin­ges Jens Har­zer als Spre­cher, der den Ti­tel des Stücks ge­konnt ad ab­sur­dum führte.

Schau­spie­ler Jens Har­zer, seit 2019 Trä­ger des re­nom­mier­ten Iff­land-Rings, bei sei­nem Vor­trag in der Kon­zert­hal­le – Foto: Ma­ri­an Lenhard

Ob die­ses Wag­ner-Pot­pour­ri als Ap­pe­ti­zer oder Ein­stiegs­dro­ge für An­fän­ger funk­tio­niert, ver­mag ich nicht zu be­ur­tei­len. Die zu­sätz­li­chen Tex­te wa­ren aber si­cher nicht nur für Wag­ne­ria­ner ein Ge­winn. Alex Ross, der ame­ri­ka­ni­sche Au­tor des in­spi­rie­ren­den Wäl­zers „Die Welt nach Wag­ner“, der auch die Ein­füh­rung be­stritt, hat­te sie sin­nig aus­ge­wählt. Nietz­sche und Tho­mas Mann ken­nen vie­le, aber Wil­la Ca­ther und Char­lot­te Tel­ler si­cher nicht.

Als ge­spro­che­ne Ou­ver­tü­re kam als ers­te Co­si­ma Wag­ner zu Wort, die am 17. Juli 1869 in ih­rem Ta­ge­buch fest­hielt: „Von der Wel­len­be­we­gung im Rhein­gold sagt R., es sei gleich­sam das Wie­gen­lied der Welt.“ Was mu­si­ka­lisch lei­der nicht ganz glück­te, denn gleich zu Be­ginn zeig­ten die stark ge­for­der­ten Blech­blä­ser fast alle Ner­ven – mit Aus­nah­me von Cars­ten Duf­fin, der sou­ve­rä­nen „Aus­hil­fe“ vom BR-Sym­pho­nie­or­ches­ter für das spä­te­re Sieg­fried-Horn aus dem Off.

So­gar der Chef­di­ri­gent war nicht im­mer Herr der Lage. Die zü­gi­gen Tem­pi, die Ja­kub Hrůša den Mu­si­kern vor­gab, konn­ten nicht im­mer ex­akt ge­hal­ten wer­den, an zwei Stel­len flog kurz al­les aus­ein­an­der. Das kann man als Klei­nig­keit ab­tun, aber es ent­spricht nicht dem Selbst­ver­ständ­nis der Symphoniker.

Chef­i­di­ri­gent Ja­kub Hrůša – Foto: Ma­ri­an Lenhard

Auf Spit­zen-Ni­veau mu­si­zier­ten be­zie­hungs­wei­se agier­ten durch­ge­hend nur die Strei­cher­grup­pen und Re­zi­ta­tor Jens Har­zer, des­sen Stim­me zu­wei­len an­dro­gyn, ja mäd­chen­haft zart klang. Sein Vor­trag des Al­ter­na­tiv­tex­tes von Brünn­hil­des Schluss­mo­no­log be­rühr­te letzt­lich mehr als die ent­spre­chen­de Mu­sik, weil in Lo­rin Maazels Ver­si­on die Kraft, die En­er­gie und Ent­schlos­sen­heit ei­ner ech­ten Brünn­hil­den-Stim­me im Ge­samt­klang eben fehlt.

Trotz­dem war nach fast ein­ein­halb Stun­den – Wag­ners un­ge­kürz­te „Ring“-Tetralogie dau­ert ohne Pau­sen und je nach Di­ri­gat zu­meist et­was mehr als vier­zehn Stun­den – der Ju­bel groß. Wol­len wir hof­fen, dass das gest­ri­ge Gast­spiel in Mün­chen ohne Pan­nen und Pat­zer ge­lin­gen konn­te, wol­len wir hof­fen, dass für das at­trak­ti­ve Son­der­kon­zert zum Stumm­film­klas­si­ker am Sams­tag noch vie­le Kar­ten ver­kauft wer­den. Wol­len wir auch hof­fen, dass die­se Kon­zert­rei­he nur der Vor­bo­te ei­ner kom­men­den kom­plet­ten kon­zer­tan­ten Wag­ner-Auf­füh­rung der Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker sein möge. Denn dass sie das her­vor­ra­gend kön­nen, war zu­letzt un­ter Jo­na­than Nott zu er­le­ben, mit der un­ver­gess­li­chen „Ring“-Aufführung, die im Wag­ner-Ju­bi­lä­ums­jahr 2013 auch in Lu­zern gas­tier­te und in­ter­na­tio­nal Be­ach­tung fand. Cham­pions League eben.

Erst­ver­öf­fent­li­chung der Kri­tik im Kul­tur­teil des Frän­ki­schen Tags vom 1. Juni 2022

Schluss­bei­fall mit Hrůša und Ross – Foto: Beer

 

Worte zum „Ring ohne Worte“

Die Tex­te wur­den von Alex Ross zusammengestellt
und wer­den wie folgt gelesen:

Co­si­ma Wag­ner: „Die Tagebücher“
Von der Wel­len­be­we­gung im Rhein­gold sagt R., „es sei gleich­sam das Wie­gen­lied der Welt.“

Fried­rich Nietz­sche: „Ri­chard Wag­ner in Bayreuth“
Im Rin­ge des Ni­be­lun­gen ist der tra­gi­sche Held ein Gott, des­sen Sinn nach Macht dürs­tet, und der, in­dem er alle Wege geht, sie zu ge­win­nen, sich durch Ver­trä­ge bin­det, sei­ne Frei­heit ver­liert, und in den Fluch, wel­cher auf der Macht liegt, ver­floch­ten wird.

Ge­or­ge Ber­nard Shaw: „Ein Wagnerbrevier“
Wel­ches sind nun die Kräf­te in der Welt, die Al­be­rich, un­serm Zwerg, in sei­nem neu­en Cha­rak­ter des ge­schwo­re­nen Plu­to­kra­ten zu wi­der­ste­hen ver­mö­gen? Er ist am Wer­ke, die Macht des Gol­des gel­tend zu machen …

Wil­la Ca­ther: “The Song of the Lark”
Die kal­ten, im­po­san­ten Tak­te der Wal­hal­la ver­klan­gen, weit ent­fernt; die Brü­cke des Re­gen­bo­gens spann­te sich dumpf po­chend durch die Luft, dar­un­ter er­klan­gen die Kla­gen der Rhein­töch­ter… Thea war in eine Däm­mer­welt ver­sun­ken … So hör­te sie zum ers­ten Mal die­se sich im­mer aufs Neue ver­fins­tern­de und wie­der auf­leuch­ten­de Mu­sik, die sie durch so vie­le Jah­re ih­res Le­bens be­glei­ten sollte.

Tho­mas Mann: „Wäls­un­gen­blut“
Sieg­mund sah ins Or­ches­ter. Der ver­tief­te Raum war hell ge­gen das lau­schen­de Haus und von Ar­beit er­füllt, von fin­gern­den Hän­den, fie­deln­den Ar­men, bla­send ge­bläh­ten Ba­cken … Ein Schmerz war in Sieg­munds Brust, ein Bren­nen oder Zeh­ren, ir­gend et­was wie eine süße Drang­sal — wo­hin? wo­nach? …. Er fühl­te zwei Wor­te: Schöp­fer­tum … Leidenschaft.

Ri­chard Wag­ner: „Die Walküre“
Wenn blin­de Gewalt
trot­zig und wild
rings zer­trüm­mert die Welt,
wer trägt einzig
des Unheil’s Schuld,
als Wo­tan, Wüt­hen­der, du?
Schwa­che beschirm’st du nie,
den Star­ken steh’st du nur bei.

Char­lot­te Tel­ler: “The Cage”
Sie fühl­te, wie sie sich be­weg­te, kämpf­te, atem­los, um im­mer wei­ter nach oben zu kom­men … sie fühl­te sich stark und le­ben­dig, ritt­lings auf ei­nem Pferd der Wal­hall (…) Nur eine Krie­ge­rin, eine Wal­kü­re, konn­te ei­nen Mann in der Heim­stadt der Göt­ter einführen.

El­frie­de Je­li­nek: „Rein­Gold“
Der Au­gen leuch­ten­des Paar, das oft ich lä­chelnd ge­kost, wenn Kamp­fes­lust ein Kuß dir lohn­te, Kind … Das Feu­er, das gar keins ist, ich nenn es nur so. Und so kehr ich, ein Gott, mich von dir ab. Und geh, ein Ge­spenst, gehe um in Eu­ro­pa oder wo ich halt bin. Ich weiß es nicht. Ich gehe. Ich kann ja über­all­hin ge­hen. Es gibt kei­ne Grenzen.

Alex­an­der Blok:
„Kunst und Re­vo­lu­ti­on“ (1918)
Wag­ner lebt und er ist im­mer noch neu. Wenn die Re­vo­lu­ti­on in der Luft zu klin­gen be­ginnt, klingt die Kunst Wag­ners als Antwort …
„Der Zu­sam­men­bruch des Hu­ma­nis­mus“ (1919)
Er ist Ru­fer und Be­schwö­rer des al­ten Chaos .…
„Ver­se von der schö­nen Dame“ (1904)
Der Ho­ri­zont flammt auf – ist un­er­träg­lich klar, / Und schwei­gend war­te ich – voll Sehn­sucht, stumm und bang.

Vir­gi­nia Woolf: “Dal­lo­way”
Men­schen dür­fen kei­ne Bäu­me fäl­len. Es gibt ei­nen Gott. Ver­än­de­re die Welt. Nie­mand tö­tet aus Hass. Gib es kund. Er war­te­te. Er lausch­te. Ein Sper­ling, der auf dem ge­gen­über­lie­gen­den Zaun saß, tschirp­te vier- oder fünf­mal Sep­ti­mus, Sep­ti­mus, und fuhr fort, frisch und durch­drin­gen zu sin­gen, mit lang­ge­zo­ge­nen Tö­nen, in grie­chi­schen Wor­ten, es gebe kein Ver­bre­chen … es gebe kei­nen Tod.

Ge­or­ge Ber­nard Shaw: „Ein Wagnerbrevier“
Der Kna­be Sieg­fried … kennt kein an­de­res Ge­setz, als sei­ne ei­ge­ne Lau­ne … Er ist eine to­tal un­mo­ra­li­sche Per­sön­lich­keit, ein ge­bo­re­ner An­ar­chist, das Ide­al Ba­kunins, eine Vor­ah­nung des Nietz­sche­schen „Über­men­schen“. Er ist un­ge­heu­er stark, vol­ler Le­ben und Lust, ge­fähr­lich und un­heil­brin­gend, wenn er et­was nicht mag, und zärt­lich, wenn er et­was liebt.

T. S. Eli­ot: “The Was­te Land”
Der Fluss schwitzt
Öl und Teer
Die Käh­ne treiben
Mit wech­seln­den Gezeiten
Ro­ten Segeln
Weiten
Im Wind,
schwin­gend an der Spie­re schwer.
Die Käh­ne spülen
Trei­ben­de Scheiter
Nach Green­wich hinunter
Über die Hunds-In­sel weiter.
Wei­a­la­la leia
Wal­la­la leialala

Ja­mes Joy­ce: “A Por­trait of the Ar­tist as a Young Man”
Will­kom­men, O Le­ben! Ich gehe, um zum mil­li­ons­ten Mal der Wirk­lich­keit der Er­fah­rung ent­ge­gen­zu­tre­ten und auf dem Am­boss mei­ner See­le das un­ge­schaf­fe­ne Ge­wis­sen mei­ner Ras­se zu schmie­den … Ur­va­ter, al­ter Kunst­werk­meis­ter, leis­te mir dei­ne gu­ten Diens­te, jetzt und allezeit …

Wal­ter Ra­then­au: „An Deutsch­lands Jugend“
Es ist im­mer je­mand da, Lo­hen­grin, Walt­her, Sieg­fried, Wo­tan, der al­les kann und al­les schlägt, die lei­den­de Tu­gend er­löst, das Las­ter züch­tigt und all­ge­mei­nes Heil bringt … Ein Wi­der­schein die­ses Opern­we­sens zeig­te sich in der Po­li­tik, selbst in Wort­bil­dun­gen, wie Ni­be­lun­gen­treue. Man wünsch­te, daß je­des­mal von uns das er­lö­sen­de Wort mit gro­ßer Ges­te ge­spro­chen wer­de, man wünsch­te, his­to­ri­sche Mo­men­te ge­stellt zu se­hen, man woll­te das Schwert klin­gen und die Stan­dar­ten rau­schen hören.

Ri­chard Wag­ner: „Das Rheingold“
Trau­lich und treu
ist’s nur in der Tiefe:
falsch und feig ist was dort oben sich freut!

Wil­la Ca­ther: “A Wag­ner Matinée”
Die Flut der Töne er­goss sich im­mer wei­ter; ich wuss­te nicht, was sie in ih­rem strah­len­den Strom ent­deck­te; ich wuss­te nicht, wo­hin sie ge­tra­gen wur­de, oder an wel­chen glück­se­li­gen In­seln vor­bei, oder un­ter wel­chen Him­mel. Aus dem Be­ben in ih­rem Ge­sicht konn­te ich wohl an­neh­men, dass der Trau­er­marsch sie zu­min­dest bis dort­hin ge­tra­gen hat­te, wo My­ria­de von Grä­bern sind, hin­aus zu den grau­en Grab­stät­ten des Meers, oder in eine noch un­er­mess­li­che­re Welt des To­des, wo von An­be­ginn der Welt die Hoff­nung bei der Hoff­nung ruht, der Traum beim Traum, und der Welt ent­sa­gend schlief sie ein.

Ri­chard Wag­ner: Al­ter­na­tiv­text für Brünn­hil­des Schluss­mo­no­log in „Göt­ter­däm­me­rung“:
Aus Wunsch­heim zieh‘ ich fort,
Wahn­heim flieh‘ ich auf immer
Des ew’­gen Werdens
Off’ne Thore
Schließ‘ ich hin­ter mir zu …
Trau­ern­der Liebe
tiefs­tes Leiden
schloß die Au­gen mir auf:
en­den sah ich die Welt. –

P.S. Der Tipp­feh­ler im Le­ser­brief zu mei­ner FT-Kri­tik von Dr. Hel­muth Jung­bau­er aus Mün­chen (der frü­her in Bam­berg un­ter an­de­rem FT-Ge­schäfts­füh­rer, Vor­sit­zen­der der Freun­de der Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker und auch Mit­glied bei uns war), hat mir ein neu­es Lieb­lings­wort be­schert: Horn- und Wag­nerstu­benab­tei­lung!

P.P.S. Hier der Link zur Kri­tik aus der Süd­deut­schen Zei­tung zum ge­lun­ge­nen Gast­spiel in Mün­chen mit der noch s-lo­sen Wagnertubenabteilung.

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