Wagners Tod in Venedig (Teil 1)

Heu­te vor 143 Jah­ren starb Ri­chard Wag­ner in den Ar­men sei­ner Frau Co­si­ma. Hier und in den nächs­ten drei Ta­gen kön­nen Sie den ak­tua­li­sier­ten und er­wei­ter­ten, 2013 erst­mals ver­öf­fent­lich­ten Vier­tei­ler nachlesen.

Ex­akt vor 43 Jah­ren: Ein Strauß wei­ßer Li­li­en auf Ri­chard Wag­ners Grab zum 100. To­des­tag am 13. Fe­bru­ar 1983 – Fo­tos: Wolf­gang Lammel

Der Ascher­mitt­woch 1883 fiel auf den 7. Fe­bru­ar. Ein Tag, an dem es Wag­ner gut ging, denn er hat­te Lust, das schö­ne Wet­ter für eine län­ge­re Gon­del­fahrt zu nut­zen. „Wie al­le­mal“, be­rich­tet Hen­ri­et­te Perl in „Ri­chard Wag­ner in Ve­ne­dig“, ih­rem 1883 her­aus­ge­kom­me­nen, un­ter dem Pseud­onym Hen­ry Perl pu­bli­zier­ten Büch­lein, „be­frag­te er wie­der Lui­gi, sei­nen ers­ten Gon­do­lier, der in sol­chen Fäl­len sein Be­ra­ther: ‚Wo­hin fah­ren die Ve­ne­zia­ner heu­te?‘ – und der wohl­be­wan­der­te Füh­rer er­wi­der­te: ‚Nach San Mi­che­le, gnä­di­ger Herr‘, wor­auf er Wag­ner nach der neu­erbau­ten präch­ti­gen Tod­ten­stadt Ve­ne­digs ruderte.“

„Ein herr­li­cher Blick auf die Pa­dua­ner und Vin­cen­ti­ner Ber­ge“, so Perl wei­ter, „ma­chen die­sen Aus­flug nach der un­fern Mu­ra­no ge­le­ge­nen In­sel zu ei­nem ganz be­son­ders loh­nen­den. Das Wet­ter war ver­lo­ckend schön, der Meis­ter ver­ließ die Gon­del und mach­te vom hells­ten Son­nen­schein be­glei­tet, ei­nen Gang durch die im­po­san­te Ne­kro­po­le der La­gu­nen­stadt, wel­che er auch nach Ver­dienst pries und be­wun­der­te. – Als er in die Gon­del stieg um den Heim­weg an­zu­tre­ten, frag­te Lui­gi sei­nen Herrn, ob ihn der Spa­zier­gang auch be­frie­digt hät­te. ‚Voll­kom­men‘, ent­geg­ne­te Wag­ner und füg­te hin­zu ‚bald fin­de auch ich Ruhe an ei­nem ähn­lich lau­schi­gen Plätzchen!‘“

Ob das nur gut er­fun­den ist? Na­tür­lich ran­ken sich um Wag­ners To­des­tag am 13. Fe­bru­ar 1883 Ge­schich­ten, von de­nen man nicht si­cher weiß, ob sie den Tat­sa­chen ent­spre­chen. Gab es tat­säch­lich we­gen Car­rie Pring­le, ei­nem „Parsifal“-Blumenmädchen, das zum Vor­sin­gen nach Ve­ne­dig kom­men soll­te, hef­ti­gen Streit zwi­schen Co­si­ma und Wag­ner? Sa­bi­ne Zur­mühl stellt in ih­rer 2022 er­schie­ne­nen Bio­gra­fie „Co­si­ma Wag­ner. Ein wi­der­sprüch­li­ches Le­ben“ dazu fest:
Es ist in Be­zug auf die letz­te ge­mein­sa­me Zeit in Ve­ne­dig im­mer wie­der die Rede von Car­rie Pring­le, Blu­men­mäd­chen im „Par­si­fal“ bei den Bay­reu­ther Fest­spie­len von 1882, de­ren er­war­te­ter Be­such zu ei­nem Zer­würf­nis zwi­schen Co­si­ma und Wag­ner ge­führt ha­ben soll, aus Ei­fer­sucht sei­tens Co­si­ma. Dass Wag­ner in der Lage und der Stim­mung ge­we­sen sein soll, hier ei­nen sei­ner Ar­beits­flirts noch ein­mal auf­zu­fri­schen, darf mit Fug be­zwei­felt wer­den. Auch Co­si­mas Ein­wän­de dürf­ten gern als här­ter und mehr xan­thip­pen­haft auf­ge­nom­men wor­den sein, als es der Rea­li­tät ent­spro­chen ha­ben mag. Eine jun­ge Frau und der alte Schwe­re­nö­ter mit der kei­fen­den Ehe­frau sind Ver­satz­stü­cke kli­schier­ter Ge­schlech­ter­bil­der, die die­sem Paar nicht ge­recht wer­den können.

Un­zwei­fel­haft war aber et­was vor­ge­fal­len, denn Sieg­fried Wag­ner, der ein­zi­ge Sohn des Paars, hält in sei­nen „Er­in­ne­run­gen“ fol­gen­de Sze­ne fest:
Von dem letz­ten Tage im Le­ben mei­nes Va­ters ist mir ein Er­leb­nis mit mei­ner Mut­ter deut­lich in Er­in­ne­rung ge­blie­ben. Ob­wohl sie eine Meis­te­rin des Kla­vier­spiels war – ihr Mu­sik­leh­rer Ség­hers hat­te von den bei­den Schwes­tern ge­sagt: ‚Blan­di­na sera une ex­cel­len­te mu­si­ci­en­ne, Co­si­ma une gran­de ar­tis­te‘ – hat­te ich sie nie spie­len hö­ren; ihre Tä­tig­keit im Diens­te mei­nes Va­ters war so um­fang­reich, dass sie das Kla­vier ganz ver­nach­läs­si­gen muss­te. Am 13. Fe­bru­ar war es, ich saß im Sa­lon und übte am Kla­vier. Da trat mei­ne Mut­ter ein. Sie ging auf den Flü­gel zu und be­gann zu spie­len. Auf mei­ne Fra­ge, was sie spie­le, ant­wor­te­te sie mir mit ei­nem ganz ent­rück­ten Bli­cke: ‚Schu­berts Lob der Trä­nen‘. – Ei­ni­ge Mi­nu­ten spä­ter brach­te die Kam­mer­jung­fer die Nach­richt, dass es schlecht um mei­nen Va­ter stün­de. Nie ver­ges­sen wer­de ich, wie mei­ne Mut­ter zur Tür hin­aus­stürz­te. Eine Ge­walt lei­den­schaft­lichs­ten Schmer­zes drück­te sich dar­in aus; da­bei stieß sie sich so stark an dem halb­ge­öff­ne­ten Tür­flü­gel, dass die­ser fast zer­brach. Wenn ich sie in spä­te­ren Jah­ren bei den Pro­ben zu den Fest­spie­len Rol­len wie Kundry, Isol­de, Sieg­lin­de, Brünn­hil­de dar­stel­len sah, muss­te ich oft je­nes Au­gen­blicks in Ve­ne­dig ge­den­ken; ihre Dar­stel­lung war von an­ti­ker Größe.

Der 13. Fe­bru­ar 1883 fiel auf ei­nen Diens­tag. Es reg­ne­te in Strö­men, der Him­mel zeig­te ein un­durch­dring­li­ches Grau. Wag­ner war um sechs Uhr auf­ge­stan­den, hat­te wie­der an sei­nem Auf­satz „Über das Weib­li­che im Mensch­li­chen“ ge­ar­bei­tet und bei sei­nem Die­ner Ge­org Lang die Gon­del wie ge­wöhn­lich für nach­mit­tags vier Uhr be­stellt. Das ge­mein­sa­me Mit­tag­essen ließ er aus­fal­len, nahm auf sei­nem Zim­mer statt­des­sen nur eine Sup­pe, weil er sich nicht wohl fühl­te. Als das Dienst­mäd­chen Bet­ty Bür­ker ihn vom Ne­ben­zim­mer aus stöh­nen und ru­fen hör­te, stürz­te sie in das durch ei­nen Vor­hang in zwei Tei­le ge­trenn­te Ar­beits­zim­mer. „Hin­ter die­sem Vor­hang aber“, be­schreibt Hen­ri­et­te Perl die dra­ma­ti­schen Mi­nu­ten, „ge­wahr­te sie den Meis­ter auf dem So­pha hin­ge­streckt, von sei­nem Pel­ze zur Hälf­te be­deckt und die Füße auf ei­nen ge­gen­über­ste­hen­den Lehn­stuhl ge­stützt. Die Züge des Meis­ters wa­ren, wie das Mäd­chen nach­träg­lich er­zähl­te, fürch­ter­lich ent­stellt und lei­se und müh­sam ent­ran­gen sich sei­nen Lip­pen die Wor­te: ‚Ru­fen Sie mei­ne Frau und den Doctor.‘“

Be­sag­te Be­diens­te­te Bet­ty Bür­ker, die die Wag­ner­fa­mi­lie un­ter an­de­rem  1882/83 nach Ve­ne­dig be­glei­te­te, be­schrieb ihr Er­leb­tes in ta­ge­buch­ar­ti­gen Auf­zeich­nun­gen, die erst 2015 be­kannt wur­den, wie folgt:
Wäh­rend die Herr­schaf­ten bei Tisch sa­ßen, blieb ich in dem Zim­mer ne­ben­an u. hör­te den ar­men Herrn jäm(m)erlich stöh­nen und äch­zen – gehe aber nicht hin­ein, weil er im­mer nicht ha­ben will, daß ihn je­mand stört – Auf ein(m)al zieht er die Klin­gel (stür­misch) ich ren­ne in sein Zim­mer, u. er stößt in Hast die Wor­te her­vor, ru­fen Sie mei­ne Frau u. den Dok­tor, ich eile die gnäd(i)ge Frau zu ru­fen(,) die athem­los kommt, wäh­rend de­ßen stöhnt er im­mer noch zum Herz bre­chen, ich bit­te den l(ieben) Gott(,) sei­ne Schmer­zen zu lin­dern, u. wir glau­ben(,) es geht wie ge­wöhn­lich der An­fall vor­über. Der Dok­tor, der durch die Gondoli(e)re ge­ru­fen wur­de, er­klärt, zu un­se­rem Ent­set­zen, daß der Herr todt sey. […] Ich ging in sei­ne Stu­be u. […] da lag er nun als eine Lei­che, starr, die gnäd(i)ge Frau sei­ne Füße umklammer(n)d u. in ver­zweif­lungs­vol­lem Schmer­ze hin­ge­bro­chen. Er hat­te ei­nen kur­zen Kamp­fe, u. wer weiß (,) ob er nur eine Ah­nung von sei­nem na­hen Ende hat­te. In der Frü­he früh­stück­te er noch Thee mit Eier(n), u. war ver­gnügt – u. um 3 Uhr todt. –

Laut Carl Fried­rich Gla­sen­app, dem Au­tor der von 1894 bis 1911 er­schie­ne­nen sechs­bän­di­gen Wag­ner-Bio­gra­phie, fand Co­si­ma ih­ren Mann
in hef­tigs­tem Rin­gen: im­mer ge­walt­sa­mer hat­te der Krampf sich ent­wi­ckelt, und er konn­te ihn we­der durch Nie­der­drü­cken, noch auch durch Ein­neh­men ei­nes schar­fen Me­di­ka­men­tes ab­schwä­chen. Wäh­rend die­ser Kämp­fe muss wohl in sei­nem Her­zen ein Blut­ge­fäß ge­sprun­gen sein, des­sen Rup­tur dann den Tod her­bei­führ­te. Er­mat­tet ließ er sich in der Ab­tei­lung des Zim­mers, wel­che sein An­klei­de­raum war, auf ein klei­nes Bänk­chen nie­der. Frau Wag­ner saß ne­ben ihm, er an sie ge­lehnt; der Die­ner Ge­org hat­te ihn vor­her von ei­ni­gen läs­ti­gen Klei­dungs­stü­cken be­freit; wäh­rend des Auf­räu­mens fiel die schö­ne, ihm von sei­ner Ge­mah­lin ge­schenk­te Ta­schen­uhr, tief sin­nig be­deu­tungs­voll ge­ziert, aus der Wes­ten­ta­sche auf den Tep­pich, und er rief von sei­nem Sitz aus die Wor­te, die sei­ne letz­ten sein soll­ten: „Mei­ne Uhr!“ Nach Auf­zeich­nun­gen von Da­nie­la von Bülow, der da­mals 22-jäh­ri­gen äl­tes­ten Toch­ter Co­si­mas, küss­te Co­si­ma ih­ren ster­ben­den Mann – „sie hat sei­nen letz­ten Athem-Hauch küs­send aufgenommen.“

„Da­nach“, so Wag­ners ers­ter Bio- bzw. Ha­gio­graph, „schloss er er­mat­tet die Au­gen; sein letz­ter Blick, der nur Mil­de, Güte, Frie­den war, wur­de von ihr, de­ren Bli­cke den sei­nen be­geg­ne­ten, auf­ge­nom­men. Ge­org woll­te wahr­ge­nom­men ha­ben, dass er zwei­mal mit den Schul­tern auf­ge­zuckt habe, was die edle hohe Frau an sei­ner Sei­te, die nur be­sorgt war, dass laut­lo­se Ruhe sei­nen Schlum­mer be­glei­te­te, nicht be­mer­ken konn­te. Noch hü­te­te sie die­sen sanf­ten Schlum­mer, aber er war be­reits in ah­nungs­lo­sem, Frie­den für ewig entschlafen.“

Der her­bei­ge­ru­fe­ne Arzt Dr. Fried­rich Kepp­ler kam erst eine Stun­de spä­ter, fand ihn, den Kopf an die Brust sei­ner Frau ge­lehnt, wel­che ihn mit bei­den Ar­men zärt­lich um­schlun­gen hielt. „Der Kran­ke schien zu schlum­mern“, schil­der­te der Haus­arzt Hen­ri­et­te Perl, „Frau Co­si­ma, wel­che nicht zu spre­chen wag­te, um den Lei­den­den nicht zu we­cken, mach­te dem Doc­tor blos durch ein Zei­chen ver­ständ­lich, dass ihr Gat­te nach dem An­fal­le ein­ge­schla­fen sei. – Der Arzt gab sich je­doch die­ser Täu­schung kei­nen Au­gen­blick hin und hat­te so­fort er­kannt, dass er es hier mit kei­nem Schla­fen­den zu thun habe. Er trat ganz nahe zu Wag­ner her­an, be­fühl­te Puls, Herz und Kopf und fand das Ent­setz­li­che be­stä­tigt.“ Perl weiter:
Der Tod muss­te be­reits vor ei­ner ge­rau­men Wei­le ein­ge­tre­ten sein, ohne dass die un­glück­li­che Frau das Schreck­li­che auch nur ge­ahnt hat­te. Dr. Kepp­ler selbst tief er­grif­fen von die­ser un­er­war­te­ten Ka­ta­stro­phe sprach kein Wort, son­dern hob die Lei­che mit star­ken Ar­men em­por und trug sie auf das pracht­vol­le Ru­he­bett. Dann erst sprach er sein „Er ist tot“, Co­si­ma stieß ei­nen Schrei aus, warf sich über ih­ren to­ten Mann und wur­de be­wusst­los. Alle Be­mü­hun­gen des Doc­tors, die un­glück­li­che Frau vom Hal­se des Tod­ten los­zu­rei­ßen, blie­ben ver­geb­lich und war sie, selbst als das Be­wusst­sein wie­der zu­rück­ge­kehrt, al­len Zu­sprü­chen un­zu­gäng­lich. Dr. Kepp­ler aber fiel nun die trau­ri­ge Auf­ga­be zu, den vor der Thü­re in tödt­li­cher Angst har­ren­den Kin­dern das schwe­re Un­glück mit­zut­hei­len, von dem sie mit solch un­er­bitt­li­cher Wucht be­trof­fen wor­den waren.

Sa­bi­ne Zur­mühl schil­dert das Ge­sche­hen aus Co­si­mas Sicht, wo­nach die­se etwa eine Stun­de al­lein mit Wag­ner im Ster­be­zim­mer blieb, dann die Kin­der ein­zeln hin­ein­rief, um Con­ten­an­ce und Dis­zi­plin an­zu­mah­nen, be­vor sie sich wie­der Zeit für ih­ren Ab­schied nahm:
Es war pas­siert, wo­von bei­de häu­fig ge­nug ge­spro­chen hat­ten, halb un­gläu­big – es wird schon nicht so schnell sein – und halb bang, weil die vie­len kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen, die Wag­ner seit lan­gem quäl­ten, un­leug­bar wa­ren. Co­si­ma hat­te in ih­ren No­ti­zen im­mer wie­der ei­nen ge­mein­sa­men Tod the­ma­ti­siert, woll­te an ein Le­ben al­lein ohne Wag­ner nicht den­ken. Und Wag­ner hat­te sich im­mer wie­der noch län­ge­re Le­bens­zeit mit­ein­an­der ge­wünscht, er der deut­lich Äl­te­re und zu­neh­mend Ein­ge­schränk­te­re. Nun, da das ge­sche­hen war, wo­vor bei­de sich so ge­fürch­tet hat­ten, nahm Co­si­ma so in­nig und lang­wäh­rend und ohne Rück­sicht auf ihre Um­welt Ab­schied von Wag­ner, wie sie es brauchte.

We­der der Arzt noch die Kin­der konn­ten Co­si­ma von der Lei­che los­rei­ßen. Am spä­ten Nach­mit­tag ver­kün­de­te Dr. Kepp­ler im Hof des Pa­laz­zo Ven­d­ra­min die To­des­nach­richt of­fi­zi­ell, die sich wie ein Lauf­feu­er ver­brei­te­te. Eine Stun­de spä­ter wuss­te schon halb Ve­ne­dig da­von. Und der Rest der Welt bald auch, denn in der Nacht vom 13. zum 14. Fe­bru­ar sol­len es meh­re­re tau­send De­pe­schen ge­we­sen sein, die die trau­ri­ge Kun­de ver­brei­te­ten. Auf dem Te­le­gra­phen­amt will Hen­ri­et­te Perl Wag­ners Gon­do­lie­re Lui­gi an­ge­trof­fen ha­ben, der zu ihr sag­te: „Selbst sei­ne klei­ne Kat­ze – er hat sie erst zwei Mo­na­te und kam da­mals ge­ra­de zu­recht, um sie vom dem Er­säu­fen zu ret­ten, woll­te heu­te nichts an­rüh­ren, das Thi­er weiß, was es ver­lo­ren, es war stets hin­ter dem Ma­es­tro her.“ (Fort­set­zung folgt)

Quel­len
Bet­ty Bür­ker, Ta­ge­buch, in: Mit­tei­lun­gen der deut­schen Ri­chard-Wag­ner-Ge­sell­schaft, Fe­bru­ar und Sep­tem­ber 2015
Carl Fried­rich von Gla­sen­app, Das Le­ben Ri­chard Wag­ners in sechs Bü­chern dar­ge­stellt, Leip­zig 1876–1911
Hen­ry Perl, Ri­chard Wag­ner in Ve­ne­dig. Mo­sa­ik­bil­der aus sei­nen letz­ten Le­bens­ta­gen. Mit ei­nem Vor­wor­te und un­ter Be­nut­zung der Be­ob­ach­tun­gen des Herrn Dr. Fried­rich Kepp­ler, Augs­burg 1883
Sieg­fried Wag­ner, Er­in­ne­run­gen, Stutt­gart 1923
Sa­bi­ne Zur­mühl, Co­si­ma Wag­ner. Ein wi­der­sprüch­li­ches Le­ben, Wien 2022
Erst­ver­öf­fent­li­chung ei­ner kür­ze­ren Ver­si­on im Blog „Mein Wag­ner-Jahr“ auf in​fran​ken​.de