Kann das „Liebesverbot“ Sünde sein?

Sze­ne aus dem „Lie­bes­ver­bot“ mit Mark Ad­ler und Mag­da­le­na Hin­terd­o­bler Foto: Kirs­ten Ni­jhof

Wag­ners Früh­werk „Das Lie­bes­ver­bot“ in der be­glü­cken­den In­sze­nie­rung von Aron Stiehl steht am 2. und 23. Mai im Leip­zi­ger Opern­haus wie­der auf dem Pro­gramm. Es lohnt sich ga­ran­tiert! Weil Wag­ners Früh­wer­ke viel zu sel­ten auf­ge­führt wer­den und ge­lun­ge­ne Pro­duk­tio­nen eine ab­so­lu­te Ra­ri­tät sind, habe ich eine Pre­mie­ren­kri­tik von 2013 aus­ge­gra­ben. Im Wag­ner-Ju­bi­lä­ums­jahr prä­sen­tier­te die Oper Leip­zig in Koor­pe­ra­ti­on mit den Bay­reu­ther Fest­spie­len bzw. de­ren Toch­ter­fir­ma BF Me­di­en GmbH meh­re­re Früh­wer­ke in der Ober­fran­ken­hal­le. Zwar steht bei der jet­zi­gen Wie­der­auf­nah­me in Leip­zig Je­re­my Car­nall am Pult und nicht der von mir hoch­ge­lob­te Con­stan­tin Trinks, da­für ist aber die So­lis­ten­rie­ge weit­ge­hend iden­tisch - und die Akus­tik im Leip­zi­ger Opern­haus un­gleich bes­ser. Die Kri­tik ist im Frän­ki­schen Tag und on­line am 10. Juli 2013 auf der In­Fran­ken-Home­page er­schie­nen.

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