Beam me up to Gundelsheim!

Nicht nur Trek­kies oder Space-Night-Jun­kies sind an­ge­spro­chen, wenn au­di­da, der Chor der Kreis­mu­sik­schu­le un­ter der Lei­tung von un­se­rem Mit­glied Ha­rald Schnei­der, am Sams­tag, 27. Mai um 18 Uhr im Gun­dels­hei­mer Mu­sik­er­heim ins Welt­all star­tet, um „Son­ne, Mond und Ster­ne“ zu be­sin­gen. Quer durch die Jahr­hun­der­te wur­den die Ge­stir­ne ver­kom­po­niert, und au­ßer Ma­jor Tom, dem Mann im Mond und Pink Floyd ma­chen sich auch zwei hoch qua­li­fi­zier­te Blä­ser­en­sem­bles der KMS mit auf den wei­ten Weg in den Welt­raum: Die gna­den­los be­gab­ten Sa­xo­pho­ne von OhioSax4tett und das ver­bo­ten gute JVA En­sem­ble be­glei­ten den Chor ohne Sauer­stoff­mas­ke ins Zen­trum der Ga­la­xie. Die über­ir­disch schö­ne Pa­va­ne von Fau­ré, das träu­me­risch ver­klär­te Clair de lune von De­bus­sy oder Lau­rid­sens Shi­ning Night wer­den die Zu­hö­rer noch vor Rio Rei­sers Ju­ni­mond in Schwe­re­lo­sig­keit ver­set­zen. Freu­en Sie sich also – völ­lig los­ge­löst von der Erde – auf Töne, die nie ein Mensch zu­vor ge­hört hat. Der Ein­tritt ist frei, Klin­go­nen zah­len die Hälf­te, Fe­ren­gis müs­sen lei­der drau­ßen blei­ben. Beam me up to Gun­dels­heim!

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