Gleich drei Mitglieder sind künstlerisch aktiv

Auch im Juni sind ei­ni­ge un­se­rer Mit­glie­der künst­le­risch ak­tiv: Das von Büh­nen- und Kos­tüm­bild­ner Karl­heinz Beer aus­ge­stat­te­te Schau­spiel Die Grön­holm-Me­tho­de steht nach der Pre­mie­re am 28. Mai noch am 5., 15. und 23. Juni 2016 im Gro­ßen Haus des Lan­des­thea­ters Co­burg auf dem Pro­gramm und wird dort auch in der kom­men­den Sai­son zu er­le­ben sein. (Sze­nen­fo­to mit den vier Prot­ago­nis­ten, die bei ih­rem Vor­stel­lungs­ge­spräch in ei­ner sur­re­al-abs­trak­ten Sze­ne­rie un­ter an­de­rem auch ge­mein­sam eine Py­ra­mi­de bau­en und da­bei sin­gen müs­sen: An­drea Krem­per).

au­di­da, der Chor der Bam­ber­ger Kreis­mu­sik­schu­le, den Ha­rald Schnei­der ge­grün­det hat und seit­her lei­tet, gibt am Sams­tag, 11. Juni, um 18 Uhr im Saal des Frens­dor­fer Bau­ern­mu­se­ums ge­mein­sam mit dem Chor Reich­wein Sing­ver­ein aus Ber­lin sein heu­ri­ges Som­mer­kon­zert. Un­ter der Lei­tung von Ha­rald Schnei­der und Chris­ti­an Höff­ling sin­gen die bei­den Chö­re Lie­bes­lie­der aus drei Jahr­hun­der­ten und vie­len Län­dern. Sie be­sin­gen die Lie­be, die man ge­nau­so braucht wie die Luft zum At­men (All I need is the air that I brea­the), die ver­lo­re­ne und wie­der ge­fun­de­ne Lie­be und das gro­ße Glück. Aber auch die Dra­men wie Ei­fer­sucht und die un­glück­li­che Lie­be, die das gan­ze Le­ben wert­los schei­nen lässt, dür­fen in die­sem ab­wechs­lungs­rei­chen Pro­gramm nicht feh­len. Ge­mein­sa­me Kon­zert­aben­de mit an­de­ren Chö­ren ha­ben bei au­di­da eine lan­ge Tra­di­ti­on. Die­ses Mal wird sie be­son­ders ger­ne ge­pflegt, da Chris­ti­an Höff­ling selbst jah­re­lang au­di­da-Mit­glied war, be­vor er über Bre­men nach Ber­lin ging und jetzt selbst als Chor­lei­ter ar­bei­tet. Der Ein­tritt zum Kon­zert ist frei, die Chö­re freu­en sich aber über Spen­den zur De­ckung der Un­kos­ten.

Hugo Schol­ter (im Foto rechts) probt als Re­gis­seur ak­tu­ell mit dem Ba­ri­ton Chris­toph von Weit­zel (links), der So­pra­nis­tin Mar­griet Buch­ber­ger und dem Te­nor Chris­ti­an Bau­er für ei­nen ganz be­son­de­ren Mo­zart-Abend am Sams­tag, 25. Juni um 19 Uhr im Rah­men der Oran­ge­rie-Kon­zer­te im Hof von Schloss Un­tern­zenn (bei Bad Winds­heim): Im ers­ten Teil gibt es sze­nisch die frü­he Mo­zart-Oper Bas­ti­en und Bas­ti­en­ne, mit Ari­en­ein­la­gen aus an­de­ren Mo­zar­t­opern und un­ter der mu­si­ka­li­schen Lei­tung von Ul­rich Pa­kusch: Ein Schä­fer­spiel um amou­rö­se Ver­wir­run­gen und Ir­run­gen, mit zau­be­ri­schen In­struk­tio­nen wie da­mit um­zu­ge­hen sei. Im zwei­ten Teil und der an­bre­chen­den Abend­däm­me­rung wird dann Eine klei­ne Nacht­mu­sik in kam­mer­mu­si­ka­li­scher Be­set­zung mit dem En­sem­ble Re­bek­ka Hart­mann und Freun­de, ei­nem Streich­quin­tett mit sechs Blä­sern, zu hö­ren sein. Bei schlech­tem Wet­ter fin­det der Mo­zart-Abend in der Kir­che St. Ma­ria in Un­tern­zenn statt. Kar­ten­vor­ver­kauf un­ter www​.oran​ge​rie​-kon​zer​te​.de

Ähnliche Beiträge