Schluss mit den Corona-Links

Ach­tung! Hier kön­nen sich Bajuwar*innen im­mer noch zum Imp­fen anmelden!

1. Juni 2021: Am 7. April 2020, stell­te ich hier erst­mals eine Lis­te mit kos­ten­lo­sen Opern­streams ein, we­nig spä­ter ka­men die Links zum ak­tu­el­len Kul­tur-Co­ro­na-Ge­sche­hen hin­zu, mehr­fach wö­chent­lich. Jetzt ist aber Schluss da­mit. Im­mer­hin durf­te ich – und mit mir vie­le Opern­freun­din­nen und -freun­de – in meh­re­ren Schrit­ten ler­nen, wie man die häus­li­che Über­tra­gungs­tech­nik „auf­pim­pen“ kann, da­mit das Strea­men ohne War­te­schlei­fen funk­tio­niert und der Ton nicht zum Da­von­lau­fen ist. Aber jetzt, wo die Thea­ter-, Kon­zert-, Opern- und Fest­spiel­häu­ser peu à peu wie­der öff­nen, rate ich: Nut­zen Sie das Strea­men ab so­fort als net­te Zu­satz­in­for­ma­ti­on und bes­ten­falls als Er­satz für nicht er­reich­ba­re Auf­füh­run­gen und las­sen Sie das be­que­me Sofa Sofa sein: Es geht näm­lich rein gar nichts über eine le­ben­di­ge Auf­füh­rung! Und als letz­ter Co­ro­na-Link eine schö­ne Glos­se von Chris­tia­ne Lutz aus der Süd­deut­schen Zei­tung.

30. und 31. Mai 2021: Gleich wird der Münch­ner „Lear“ ge­streamt, da­her nur in Kür­ze ein paar Links zum Tris­tan-Ex­pe­ri­ment, das Re­gie-De­bü­tant Gün­ther Groissböck mit sich sel­ber als Kö­nig Mar­ke an der Wie­ner Kam­mer­oper in­sze­niert hat. Im Stan­dard be­rich­tet Lju­biša Tošic, im On­line-Mer­ker nach­ein­an­de  Sieg­lin­de Pfa­bi­gan und Re­na­te Wag­ner.

26., 27., 28. und 29. Mai 2021: Die Münch­ner „Lear“-Neuinszenierung ist eine gro­ße Kunst­an­stren­gung für alle, sze­nisch und mu­si­ka­lisch eine Her­aus­for­de­rung, eine Zu­mu­tung auch, aber eine Wucht, die man im Live­stream am 30. Mai ab 18 Uhr si­cher nur dann ein biss­chen nach­emp­fin­den kann, wenn man Kopf­hö­rer ver­wen­det oder eine gute Ton­an­la­ge hat. Wer kann und kei­ne Angst vor ei­ner der meist ge­spiel­ten Opern des 20. Jahr­hun­derts hat, soll­te sich eine der nächs­ten, noch nicht aus­ver­kauf­ten Vor­stel­lun­gen gön­nen. Hier schon mal die Kri­ti­ken von Mar­kus Thiel im Münch­ner Mer­kur und Ro­bert Braun­mül­ler in der Münch­ner Abend­zei­tung, mei­ne Kri­tik fin­den Sie in Beers Blog. Um noch beim phä­no­me­na­len Sän­ger der Ti­tel­fi­gur Chris­ti­an Ger­ha­her zu blei­ben: Der Eil­an­trag der auch von ihm mit in­iti­ier­ten Ak­ti­on „Auf­ste­hen für die Kunst“ vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt wur­de ab­ge­lehnt.
Was sich in Bay­reuth tut? Al­ler­hand. Zum ei­nen hat das Na­tio­nal­ar­chiv der Ri­chard-Wag­ner-Stif­tung, wie hier schon be­rich­tet, end­lich den be­deu­tends­ten Teil­be­stand aus dem Nach­lass von Ri­chard und Co­si­ma Wag­ner di­gi­ta­li­siert und frei zu­gäng­lich ge­macht. Beim Pres­se­ter­min war auch der Nord­baye­ri­sche Ku­rier da­bei. Zum an­de­ren hat der neue Bay­reu­ther Kul­tur­re­fe­rent Be­ne­dikt Steg­may­er ver­sucht, auf Fra­gen von BR Klas­sik ein biss­chen Licht ins Co­ro­na-Pla­nungs-Dun­kel zu brin­gen und nach ers­ten ent­spre­chen­den Äu­ße­run­gen von OB Tho­mas Ebers­ber­ger noch­mals be­stä­tigt, dass die Pre­mie­re ohne ro­ten Tep­pich aus­kom­men muss (was ei­gent­lich nur bei den Pro­mi­fo­to­gra­fen und den no­to­ri­schen Zaun­gäs­ten hart ankommt).

21., 22., 23., 24. und 25. Mai 2021: „Der Prrrzy­bil­la“, sag­te am heu­ti­gen Frei­tag Mor­gen mein Mann beim Früh­stück, „hat dein Ach, Bay­reuth ge­klaut!“ Hat er tat­säch­lich, in der SZ-Glos­se Wag­ner­scher Wahn ums Klo­häusl. Aber ers­tens ge­hört mir die­se eher me­lan­cho­li­sche  Flos­kel nicht, auch wenn ich sie schon ziem­lich lan­ge und gern als Ab­schluss-Wort­paar nut­ze. Und zwei­tens sei sie dem Kol­le­gen ge­gönnt, selbst wenn er sich, folgt man der ein­schlä­gi­gen Be­richt­erstat­tung im Nord­baye­ri­schen Ku­rier und im Bay­reu­ther Tag­blatt, beim Wahn­fried-Klo­häusl eine nicht ganz un­er­heb­li­che Fein­heit hat ent­ge­hen las­sen. Um noch wei­ter auf der lo­ka­len Ebe­ne zu blei­ben, darf na­tür­lich der Be­richt zur jüngs­ten Stadt­rats­sit­zung nicht feh­len, wo es um vor­sorg­li­che Co­ro­na-Zu­schüs­se für den Grü­nen Hü­gel ging – und noch ak­tu­el­ler dazu die zu­sätz­li­che Fest­spiel-Un­ter­stüt­zung von Bund, Land und den „Freun­den“. Und noch­mals ums Pu­blic Viewing dreht sich der jüngs­te NK-Be­richt. So weit, so gut. Blei­ben zu Chris­ti­an Thie­le­mann noch ein paar Nach­be­trach­tun­gen – mit De­tail­neu­ig­kei­ten in ei­ner Mel­dung der Deut­schen Pres­se-Agen­tur und mit er­neu­tem Ge­nie-Ge­schwur­bel von Rein­hard J. Brem­beck, der das nun auch in der Druck­ver­si­on der SZ zum Bes­ten ge­ben durf­te. Was aber mei­ner­seits nicht hei­ßen will, dass Thie­le­mann kein gu­ter, ja zu­wei­len sehr gu­ter und an sehr sehr gu­ten Ta­gen so­gar über­ra­gen­der Di­ri­gent sei. Son­dern im Ge­gen­teil. Mög­li­cher­wei­se kön­nen sich Opern­freun­de gleich am 22. Mai ab 15 Uhr (und bis 14. Juli Mit­ter­nacht) da­von über­zeu­gen – mit „Ca­pric­cio“ von Ri­chard Strauss in der On­line-Pre­mie­re der Sem­per­oper-Pro­duk­ti­on im kos­ten­frei­en Stream  auf sem​per​oper​.de und bei Arte Con­cert. Steht aber zeit­lich knapp in Kon­kur­renz zur jüngs­ten Neu­pro­duk­ti­on der Wie­ner Staats­oper, die am 22. Mai ab 18.30 Uhr live auf play​.wie​ner​-staats​oper​.at über­tra­gen wird: Clau­dio Mon­te­ver­dis „Krö­nung der Pop­pea“ (L’in­co­ro­na­zio­ne di Pop­pea); eine aus­führ­li­che On­line-Werk­ein­füh­rung gibt es hier. Was mich be­trifft, so darf ich am Pfingst­sonn­tag erst­mals seit 2. Ok­to­ber 2020 wie­der eine rich­ti­ge Opern­pre­mie­re er­le­ben: „Lear“ von Ari­bert Rei­mann im Münch­ner Na­tio­nal­thea­ter. Und drum höre ich auf, wie ich an­ge­fan­gen habe: mit der Süd­deut­schen Zei­tung

17., 18., 19. und 20. Mai 2021: Nach dem groß­ar­ti­gen und be­glü­cken­den  1. Akt „Wal­kü­re“ am Don­ners­tag aus dem Münch­ner Na­tio­nal­thea­ter (bis 15. Juni als Vi­deo on De­mand für 9,90 €) habe ich üb­ri­gens nicht mehr ge­streamt. Wuss­te ich al­ler­dings schon vor­her, aber ich woll­te bei mei­ner letz­ten Emp­feh­lung un­be­dingt ein biss­chen Wer­bung für die zwei nächst­größ­ten nord­baye­ri­schen Mu­sik­thea­ter­büh­nen in Nürn­berg und Würz­burg ma­chen. Darf’s noch ein biss­chen Thie­le­mann sein? Aber ja doch, denn na­tür­lich weiß Axel Brüg­ge­mann, seit vie­len Jah­ren ein jour­na­lis­ti­scher Freund von Fest­spiel­lei­te­rin Ka­tha­ri­na Wag­ner, noch ein paar De­tails mehr. Un­ter­halb des Grü­nen Hü­gels hat üb­ri­gens die SPD-Stadt­rats­frak­ti­on an­ge­regt, heu­er das Pu­blic Viewing wie­der auf­zu­grei­fen. Der Ge­dan­ke an sich ist gar nicht so falsch, aber es gin­ge be­stimmt nur mit ei­nem sehr po­ten­ten Spon­sor, der auf die Schnel­le ver­mut­lich nicht zu ha­ben ist. Bleibt noch die Gei­ge­rin Anne So­phie Mut­ter, die in der Welt be­grün­det, war­um sie sich der Ver­fas­sungs­be­schwer­de der Ak­ti­on „Auf­ste­hen für die Kunst“ an­ge­schlos­sen hat: „Die Po­li­tik hat sich kul­tur­ver­ach­tend gezeigt.“

* * *

„Es geht nichts“, so Mar­kus Hin­ter­häu­ser, In­ten­dant der Salz­bur­ger Fest­spie­le, „über die­sen fan­tas­ti­schen Mo­ment, wo man et­was ge­mein­sam in ei­nem Saal et­was er­lebt. Das ist eine Form von Zu­sam­men­kunft, die von ei­ner ver­gleichs­lo­sen Kost­bar­keit ist. Es wird die Sehn­sucht blei­ben nach et­was, das wirk­lich mit Le­ben zu tun hat, wo man eine an­de­re Form von Che­mie spürt, eine viel in­ti­me­re Mit­tei­lung.“ Auf­zeich­nun­gen sind be­stimmt kein Er­satz für ech­te Opern­vor­stel­lun­gen, aber im ge­ge­be­nen Not­fall kom­men kos­ten­lo­se Live­streams, Vi­de­os on De­mand und TV-Sen­dun­gen nicht un­ge­le­gen. Im Fol­gen­den mei­ne lau­fend ak­tua­li­sier­te Über­sicht; alle äl­te­ren Tipps und Links fin­den Sie hier. 

VIR­TU­EL­LE BAY­REU­THER FEST­SPIE­LE 2020
Wei­ter­hin auf auf  Home­page der Fest­spie­le: Vi­deo-Per­for­mance „The Loop of the Ni­be­lung“ von Si­mon Steen-An­der­sen so­wie Dis­kurs Bay­reuth „Hier gilt’s der Kunst“. In der Ge­sprächs­rei­he aus dem Pierre Bou­lez-Saal in Ber­lin wid­men sich u.a. Da­ni­el Ba­ren­bo­im, Bar­rie Kos­ky, An­drás Schiff, Mar­ti­na Ge­deck und Thea Dorn dem The­ma „Wag­ner, Mu­sik und Po­li­tik“ (in Zu­sam­men­ar­beit mit BR Klassik)

Eine ak­tu­el­le Wo­chen­über­sicht zu Klas­sik-Sen­dun­gen im Fern­se­hen fin­den Sie hier  und hier. Zu­sätz­lich fin­den sich kom­plet­te Opern­auf­zeich­nun­gen in den Me­dia­the­ken der Sen­der, u.a. bei der neu­en Klas­sik-Me­dia­thek der ARD und auf Arte Con­cert.

Hier die direkten Angebote von Festspielen und Opernhäusern

AIX EN PRO­VENCE: SOMMER-FESTIVAL
https://​fes​ti​val​-aix​.com/en
bis ? Ja­nu­ar 2021 un­be­dingt se­hens­wer­te Tos­ca (Puc­ci­ni) von 2019 (D: Da­nie­le Rus­tio­ni R: Chris­to­phe Ho­no­ré); dazu di­ver­se Kon­zer­te und In­ter­views, dar­un­ter mit Pa­tri­ce Ché­reau zu sei­ner letz­ten Opern­in­sze­nie­rung „Elek­tra“
bis 11. Sep­tem­ber 2021 auf Arte Con­cert Ge­or­ges Bi­zet Car­men (Auf­zeich­nung von 2017) in der ge­konnt al­len Kli­schees ver­mei­den­den, un­glaub­lich ban­nen­den In­sze­nie­rung von Dmi­tri Tcher­nia­kov mit groß­ar­ti­gen So­lis­ten, al­len vor­an Sté­pha­nie d’Ous­trac (Car­men), Mi­cha­el Fa­bia­no (Don José), Elsa Drei­sig (Mi­caë­la) und Mi­cha­el Todd Simp­son (Es­ca­mil­lo).
Das Fes­ti­val streamt an­sons­ten über die Web­sites sei­ner Me­di­en­part­ner Arte, Fran​ce​.tv und Fran­ce Mu­si­que; in Deutsch­land sind die meis­ten Pro­duk­tio­nen auf You­Tube zu sehen:
Ari­ad­ne auf Na­xos (Strauss) von 2019, D. Marc Al­brecht, R. Ka­t­ie Mit­chell, mit Lise Da­vid­sen, Eric Cut­ler, Sa­bi­ne De­vi­eil­he, An­ge­la Brower, Huw Mon­ta­gue Rend­all, Emi­lio Pons, Jo­na­than Aber­nethy, Da­vid Ship­ley, Bea­te Mord­al, An­drea Hill und Ele­na Ga­litska­ya, Or­ches­t­re de Paris
The Rake’s Pro­gress (Stra­win­sky) von 2017, D: Eivind Gull­berg Jen­sen , R: Si­mon McBur­ney, mit Kyle Ke­tel­sen, Paul App­le­by, Ju­lia Bullock, Or­ches­t­re de Pa­ris, Eng­lish Voices
Don Gio­van­ni (Mo­zart) von 2017, D: Jé­ré­mie Rho­rer, R: Jean-Fran­çois Siva­di­er, mit Phil­ip­pe Sly, Na­hu­el di Pier­ro, Eleo­no­ra Burat­to, Pa­vol Bres­lik, Isa­bel Leo­nard, Ju­lie Fuchs, Krzy­sz­tof Bac­zyk, Da­vid Leigh, Eng­lish Voices, Cer­cle de l’Harmonie
Eris­mea (Ca­val­li) von 2017, D: Leo­nar­do Gar­cía Al­ar­cón, R: Jean Bellori­ni, mit Fran­ce­s­ca As­pro­mon­te, Car­lo Vis­to­li, Su­san­na Hur­rell, Ja­kub Jó­zef Or­liń­ski, Alex­an­der Mi­mi­no­sh­vi­li, Lea De­sand­re, An­drea Vin­cen­zo Bon­si­gno­re, Stuart Jack­son, Moro Tai Oney, Jo­na­than Aber­nethy, Or­ches­t­re Cap­pel­la Mediterranea

AMS­TER­DAM: NA­TIO­NA­LE OPE­RA & BALLET
https://​www​.ope​ra​bal​let​.nl/​o​n​l​ine

BA­DEN-BA­DEN: FESTSPIELHAUS
https://​www​.fest​spiel​haus​.de/​m​a​g​a​z​i​n​/​h​a​u​s​f​e​s​t​s​p​iel

BER­LIN: DEUT­SCHE OPER
https://​www​.deut​sche​oper​ber​lin​.de

BER­LIN: KO­MI­SCHE OPER
https://​www​.ko​mi​sche​-oper​-ber​lin​.de/

BER­LIN: STAATS­OPER UN­TER DEN LINDEN
https://​www​.staats​oper​-ber​lin​.de/​de/

BRAUN­SCHWEIG – STAATSTHEATER
www​.staats​thea​ter​-braun​schweig​.de

BRÜS­SEL: LA MONNAIE
https://​www​.la​mon​naie​.be

DRES­DEN: SEMPEROPER
https://​www​.sem​per​oper​.de
ab 22. Mai, 15 Uhr, bis 14. Juli 2021 Ri­chard Strauss Ca­pric­cio (Auf­zeich­nung vom 8. Mai 2021) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Chris­ti­an Thie­le­mann, In­sze­nie­rung: Jens-Da­ni­el Her­zog, Büh­ne: Ma­this Neid­hardt, Kos­tü­me: Si­byl­le Gä­de­ke. Mit Ca­mil­la Ny­lund (Die Grä­fin Ma­de­lei­ne), Ge­org Zep­pen­feld (La Ro­che), Chris­ta May­er (Clai­ron), Chris­toph Pohl (der Graf), Da­ni­el Beh­le (Fla­mand) Ni­ko­lay Bor­chev (Oli­vi­er), Wolf­gang Ab­lin­ger-Sper­r­ha­cke (Mon­sieur Tau­pe), Tuuli Taka­la (Eine ita­lie­ni­sche Sän­ge­rin), Beom­jin Kim (Ein ita­lie­ni­scher Te­nor), Her­ren des Säch­si­schen Staats­opern­chors Dres­den, Säch­si­sche Staats­ka­pel­le Dresden
bis 4. Juli 2021 auch auf Arte Con­cert: Wolf­gang Ama­de­us Mo­zart Die Zau­ber­flö­te (On­line-Pre­mie­re un­ter Be­rück­sich­ti­gung der ak­tu­el­len Hy­gie­ne- und Ab­stands­re­geln) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Chris­toph Ged­schold, In­sze­nie­rung: Jo­sef E. Köp­p­lin­ger, Mit­ar­beit Re­gie: Ma­xi­mi­li­an Ber­ling, Büh­nen­bild & Vi­deo Wal­ter Vo­gel­wei­der, Kos­tü­me­Dag­mar Mo­rell. Sa­ras­tro: René Pape, Kö­ni­gin der Nacht: Ni­ko­la Hil­le­brand, Pa­mi­na: Eve­lin No­vak, Ta­mi­no: Klaus Flo­ri­an Vogt, Pa­pa­ge­no: Se­bas­ti­an War­tig, Ers­te Dame: Men­na Ca­zel, Zwei­te Dame: Anna Ku­dria­s­ho­va-Ste­pa­nets, Drit­te Dame: Mi­chal Do­ron, Mo­no­sta­tos: Aa­ron Pe­gram, Spre­cher: Alex­an­dros Stav­ra­ka­kis, Pa­pa­ge­na: Ju­lia Mu­zy­chen­ko u.v.a.; Säch­si­scher Staats­opern­chor Dres­den, Säch­si­sche Staats­ka­pel­le Dres­den so­wie Da­men, Her­ren und Kin­der der Komparserie

FRANK­FURT: OPER FRANKFURT
https://​oper​-frank​furt​.de/de
28. Juni 19.30 Uhr Der ur­sprüng­lich für Pfingst­mon­tag an­ge­kün­dig­te Lie­der­abend von Mar­lis Pe­ter­sen mit Ste­phan Mat­thi­as La­de­mann am Kla­vier ist nun am 28. Mai, ab 19.30 Uhr im Stream zu erleben!
bis 25. Juni 2021 Pe­ter Tschai­kow­ski Nur wer die Sehn­sucht kennt Ein Lied­pro­gramm, in­sze­niert von Chris­tof Loy in der Aus­stat­tung von Her­bert Mu­rau­er. Mit Ole­s­ya Golov­ne­va, So­pran; Kel­sey Lau­ri­ta­no, Mez­zo­so­pran; An­drea Carè, Te­nor; Vla­dis­lav Su­lims­ky, Ba­ri­ton I; Mi­kołaj Trąb­ka, Ba­ri­ton II so­wie Ma­ri­usz Kłub­c­zuk und Ni­ko­lai Pe­ter­sen, Klavier
So­lan­ge die Oper für Pu­bli­kum ge­schlos­sen bleibt, geht das kos­ten­lo­se On­line-Pro­gramm wei­ter: Je­den Frei­tag um 19.30 Uhr streamt die Oper Frank­furt ein mu­si­ka­li­sches Programm.

GENF: GRAND THÉAT­RE DE GENÈVE
https://​www​.gtg​.ch/​e​n​/​h​o​m​e​p​a​ge/
bis 2. No­vem­ber 2021 auf Arte Con­cert Hen­ry Pur­cell Dido & Ae­ne­as (On­line-Pre­mie­re vom 3. Mai) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Em­ma­nu­el­le Haïm, Re­gie und Cho­reo­gra­phie: Franck Char­tier (Pee­ping Tom), Kom­po­si­ti­on und Lei­tung von zu­sätz­li­cher Mu­sik: Atsu­shi Sakaï, Büh­ne: Jus­ti­ne Bouge­rol, Kos­tü­me: Anne-Ca­the­ri­ne Kunz. Dido/​Sorceress/​Spirit: Ma­rie-Clau­de Chap­puis, Ae­ne­as: Jar­rett Ott, Belinda/​2nd Witch: Emő­ke Baráth, 2nd Woman/​1st Witch: Ma­rie Lys, Sailor: Jar­rett Ott. Crea­ti­on and per­for­mance by the ar­tists of Pee­ping Tom, Grand Thé­ât­re de Genè­ve Cho­rus, Or­ches­t­re du Con­cert d’Astrée

HAM­BURG: HAM­BUR­GI­SCHE STAATSOPER
https://​www​.staats​oper​-ham​burg​.de/
bis 24. Juni 2021 Jo­hann Se­bas­ti­an Bach La Pas­sio­ne/­Mat­thä­us-Pas­si­on Di­ri­gent: Kent Na­ga­no, In­sze­nie­rung und Aus­stat­tung: Ro­meo Castel­luc­ci, u.a. mit Ian Bos­tridge, Hayoung Lee, Chris­ti­na Gansch und Do­rott­ya Láng als Stream auf Arte Concert
ohne Zeit­an­ga­be Ar­nold Schön­berg Pier­rot lun­aire Stream der Ani­ma­ti­on von Luis Au­gust Kra­wens mit den Stim­men von Opern­le­gen­de Anja Sil­ja, Ni­co­le Che­va­lier und Ma­rie-Do­mi­ni­que Ryck­manns so­wie dem Phil­har­mo­ni­schen Staats­or­ches­ter Ham­burg un­ter Kent Nagano
bis 6. Au­gust 2021 Udo Zim­mer­mann Wei­ße Rose  Sze­nen für 2  Sän­ger und 15 In­stru­men­ta­lis­ten als Gra­phik-Ope­ra, Mu­si­ka­li­schen Lei­tung: Ni­co­las An­dré, In­sze­nie­rung: Da­vid Bösch, Animation/​Ausstattung: Pa­trick Bann­wart und Fal­ko  He­rold, mit Ma­rie-Do­mi­ni­que Ryck­manns als So­phie Scholl, Mi­cha­el Fi­scher als Hans Scholl auf Arte Con­cert

HAN­NO­VER: STAATS­OPER HANNOVER
https://​staats​thea​ter​-han​no​ver​.de/​d​e​_​D​E​/​v​i​d​e​o​-​o​n​-​d​e​m​and
di­ver­se kos­ten­pflich­ti­ge Angebote

HEL­SIN­KI: NATIONALTHEATER
https://​oop​pe​ra​ba​let​ti​.fi/​e​n​/​s​t​a​g​e​24/
Di­ver­se Opern­ge­samt­auf­nah­men, dar­un­ter „Il tro­va­to­re“, „Co­vid fan tut­te“, „Thaïs“, „The Rake’s Pro­gress“, „Kul­ler­vo“, „Lady Mac­beth von Mzensk“ und „Ma­dama But­ter­fly“ un­ter Pie­ta­ri Inkinen

KÖLN: OPER KÖLN
https://​www​.oper​.ko​eln/​d​e​/​S​t​r​e​a​m​ing
Ab 25. April 2021, 11 Uhr Vi­deo on De­mand, Dau­er ca. 85 Mi­nu­ten Göt­ter­däm­me­rung für Kin­der (ab 8 Jah­ren) in ei­ner Fas­sung für die Oper Köln von Bri­git­ta Gil­les­sen und Rai­ner Mühl­bach, Ar­ran­ge­ment von Ste­fan Beh­risch (kos­ten­pflich­tig, auch für Grup­pen abrufbar)

LEIP­ZIG: OPER LEIPZIG
https://​www​.oper​-leip​zig​.de/

LON­DON: ROY­AL OPE­RA HOUSE
https://​www​.roh​.org​.uk/​t​i​c​k​e​t​s​-​a​n​d​-​e​v​e​nts

MAI­LAND: TEA­TRO ALLA SCALA
https://​www​.teatro​al​l​as​ca​la​.org/​e​n​/​s​e​a​s​o​n​/​2​0​2​0​-​2​0​2​1​/​o​p​e​r​a​/​a​-​r​i​v​e​d​e​r​-​l​e​-​s​t​e​l​l​e​.​h​tml
bis 6. Juni 2021 auf Arte Cocert GALA-ABEND zur Sai­son­er­öff­nung  „A ri­ve­der le stel­le“
seit 20. Fe­bru­ar 2021 Ri­chard Strauss SA­LO­ME (On­line-Pre­mie­re) Di­ri­gent: Ric­car­do Chail­ly, In­sze­nie­rung: Da­mia­no Mi­chie­let­to. Mit Ger­hard Sie­gel (He­ro­des), Lin­da Wat­son (He­ro­di­as), Ele­na Stik­hi­na (Sa­lo­me), Wolf­gang Koch (Joch­a­na­an), At­ti­lio Gla­ser (Nar­ra­bo­th), Lio­ba Braun (Ein Page der He­ro­di­as) u.a.
Die Pro­duk­ti­on ist un­ter an­de­rem über Ope­raon­vi­deo zu fin­den und di­rekt bei der RAI, bei der man sich re­gis­triert ha­ben muss, dann funk­tio­niert es mit der neu­en Sa­lo­me.
Auf­zeich­nun­gen von äl­te­ren Pro­duk­tio­nen Rai5 oder Rai­Play.
https://​www​.rai​play​.it/​r​i​c​e​r​c​a​.​h​t​m​l​?​q​=​T​e​a​t​r​o​+​a​l​l​a​+​s​c​ala

MANN­HEIM: NA­TIO­NAL­THEA­TER MANNHEIM
https://​www​.na​tio​nal​thea​ter​-mann​heim​.de/​d​e​/​i​n​d​e​x​.​php
bis 30. Juin 2021 Jean-Phil­ip­pe Ra­meau Hip­po­ly­te et Ari­cie (Auf­zeich­nung der Mann­hei­mer On­line-Erst­auf­füh­rung am 1. Mai 2021) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Bern­hard Forck, Re­gie: Lo­ren­zo Fio­ro­ni, Büh­ne: Paul Zol­ler, Ko-Büh­nen­bild­ne­rin: Lo­ria­na Ca­sa­gran­de, Kos­tü­me: Ka­tha­ri­na Gault, Vi­deo: Chris­ti­an Weis­sen­ber­ger, Cho­reo­gra­fie: Pas­ca­le-Sa­bi­ne Che­vro­ton. Dia­ne: Estel­le Kru­ger, Ari­cie: Ame­lia Sci­co­lo­ne, Phèd­re: So­phie Ren­nert, Oe­none: Ma­rie-Bel­le San­dis, Hip­po­ly­te: Charles Sy, Thé­sée: Ni­ko­la Dis­kić, Tisi­pho­ne: Uwe Ei­köt­ter, Ju­pi­ter / Plu­ton: Pa­trick Ziel­ke, Ers­te Par­ze: Chris­to­pher Dif­fey, Zwei­te Par­ze: Ra­pha­el Witt­mer, Drit­te Par­ze: Mar­cel Brun­ner. Mit Chor, Sta­tis­te­rie und Bewegungschor

MÜN­CHEN: BAYE­RI­SCHE STAATSOPER
https://​www​.staats​oper​.de/​t​v​.​h​t​m​l​?​n​o​_​c​a​c​h​e=1
Hier eine Lis­te der kos­ten­lo­sen Mon­tags­stü­cke und der Live­streams von Neu­in­sze­nie­run­gen. Alle Neu­pro­duk­tio­nen sind in der Re­gel zwei Tage nach der Erst­sen­dung für 30 Tage als kos­ten­pflich­ti­ges Vi­deo-on-De­mand zu haben.
30. Mai 2021, 18 Uhr Ari­bert Rei­mann „Lear“, in­sze­niert von Chris­toph Martha­ler und di­ri­giert von Juk­ka-Pek­ka Sa­ras­te kos­ten­los auf STAATS​OPER​.TV . Mit Chris­ti­an Ger­ha­her (Lear), Chris­ti­an Rie­ger (Kö­nig von Frank­reich), Ivan Lud­low (Her­zog von Al­ba­ny), Ja­mez Mc­Cork­le (Her­zog von Corn­wall), Bren­den Gun­nell (Graf von Kent), Ge­org Nigl (Ge­org Nigl), An­drew Watts (Ed­gar), Mat­thi­as Klink (Ed­mund), An­ge­la De­no­ke (Go­ne­ril), Auš­rinė Stun­dy­tė (Re­gan), Han­na-Eli­sa­beth Mül­ler (Cor­de­lia) u.a.; Chor der Baye­ri­schen Staats­oper, Baye­ri­sches Staatsorchester.
Kos­ten­lo­se Live-Streams zu Pre­mie­ren der Sai­son 2020/21:
24. Juli 2021, 17.30 Uhr: IDOMENEO
Die Streams sind an­schlie­ßend 30 Tage als Vi­deo-on-De­mand kos­ten­pflich­tig abrufbar.
Alle In­for­ma­tio­nen, auch zu den Ra­dio­über­tra­gun­gen, über STAATS​OPER​.TV

NEW YORK: ME­TRO­PO­LI­TAN OPERA
https://​www​.met​ope​ra​.org
Die kos­ten­lo­sen Streams ste­hen jetzt di­rekt auf der Start­sei­te, wenn man et­was run­ter­scrollt un­ter Night­ly Ope­ra Stream, sind je­weils 23 Stun­den ver­füg­bar, und zwar von 7:30 Uhr p.m. Orts­zeit New York bis 6:30 p.m., d.h. bei uns we­gen der un­ter­schied­li­chen Zeit­zo­nen erst am jetzt hier an­ge­ge­be­nen Tag ab 1:30 Uhr mor­gens bis eine hal­be Stun­de nach Mit­ter­nacht. Die Links in der Pro­gramm­lis­te füh­ren nicht zum Stream, son­dern zu In­fos über die je­wei­li­ge Pro­duk­ti­on und Werbung.
Week 63 Rare Gems
May 25 Massenet’s Thaïs Star­ring Re­née Fle­ming, Mi­cha­el Scha­de, and Tho­mas Hamp­son, con­duc­ted by Jesús Ló­pez-Co­bos. Pro­duc­tion by John Cox. From De­cem­ber 20, 2008.
May 26 Borodin’s Prince Igor Star­ring Oksa­na Dyka, Ani­ta Rach­ve­lish­vi­li, Ser­gey Semish­kur, Ildar Ab­dra­za­kov, Mikhail Pe­tren­ko, and Šte­fan Kocán, con­duc­ted by Gia­nandrea No­se­da. Pro­duc­tion by Dmi­tri Tcher­nia­kov. From March 1, 2014.
May 27 Rossini’s La Don­na del Lago Star­ring Joy­ce Di­Do­na­to, Da­nie­la Bar­cel­lo­na, Juan Die­go Fló­rez, John Os­born, and Oren Gra­dus, con­duc­ted by Mi­che­le Ma­riot­ti. Pro­duc­tion by Paul Cur­ran. From March 14, 2015.
May 28 Shostakovich’s The Nose Star­ring An­d­rey Po­pov, Alex­an­der Le­wis, and Pau­lo Szot, con­duc­ted by Pa­vel Smel­kov. Pro­duc­tion by Wil­liam Ken­tridge. From Oc­to­ber 26, 2013.
May 29 Giordano’s Fe­do­ra Star­ring Mi­rel­la Fre­ni, Ain­hoa Ar­te­ta, Plá­ci­do Dom­in­go, Dway­ne Croft, and Jean-Yves Thi­bau­det, con­duc­ted by Ro­ber­to Ab­ba­do. Pro­duc­tion by Bep­pe De To­ma­si. From April 26, 1997.
May 30 Strauss’s Ca­pric­cio Star­ring Re­née Fle­ming, Sa­rah Con­nol­ly, Jo­seph Kai­ser, Rus­sell Braun, Mor­ten Frank Lar­sen, and Pe­ter Rose, con­duc­ted by Sir An­drew Da­vis. Pro­duc­tion by John Cox. From April 23, 2011.
May 31 Rossini’s Le Comte Ory Star­ring Dia­na Damrau, Joy­ce Di­Do­na­to, Su­san­ne Res­mark, Juan Die­go Fló­rez, Sté­pha­ne De­gout, and Mi­che­le Per­tu­si, con­duc­ted by Mau­ri­zio Beni­ni. Pro­duc­tion by Bart­lett Sher. From April 9, 2011.
Nicht kos­ten­los, aber gut ge­macht sind die neu­kon­zi­pier­ten zwölf Re­ci­tal-Streams mit Met-Stars, die je 20 Dol­lar kos­ten und mit Jo­nas Kauf­mann ge­star­tet sind.

NÜRN­BERG: STAATS­THEA­TER NÜRNBERG
https://​www​.staats​thea​ter​-nu​ern​berg​.de/​h​ome
ab 13. Mai 2021 Clau­dio Mon­te­ver­di L’Orfeo (Film­ver­si­on der In­sze­nie­rung von Jens-Da­ni­el Her­zog un­ter dem Di­ri­gat von Joana Mall­witz im Live­stream auf ver­schie­de­ne­nen di­gi­ta­len Platt­for­men so­wie im Ra­dio und Fern­se­hen) Film­re­gie: Hans Ha­dul­la. On­line ab Don­ners­tag 13. Mai 2021 auf fol­gen­den Platt­for­men: www​.br​-klas​sik​.de/​c​o​n​c​ert  und https://​fun​dus​.staats​thea​ter​-nu​ern​berg​.de, im Hör­funk (Au­dio­fas­sung): Don­ners­tag, 13. Mai 2021, 20.05 Uhr auf BR-Klas­sik , im Fern­se­hen: Sonn­tag, 13. Juni 2021, 21.50 Uhr in ARD-al­pha so­wie Diens­tag, 15. Juni 2021, 00.35 Uhr im BR Fern­se­hen. Mit Mar­tin Platz (Or­feo), Won­yong Kang (Ca­ron­te), Ni­co­lai Kar­nol­sky (Plu­to­ne), Ju­lia Grü­ter (Eu­ri­di­ce), Al­meri­ja De­lic (Mess­age­ra & Pro­ser­pi­na), Emi­ly New­ton (La Spe­r­an­za) und der Staats­phil­har­mo­nie Nürn­berg, die eine Fas­sung von Joana Mall­witz und Frank Löhr spielen.

PA­RIS: OPE­RA DE BASTILLE
https://​www​.ope​ra​de​pa​ris​.fr/
https://​chez​soi​.ope​ra​de​pa​ris​.fr/
13. Juni 2021 14.30 Uhr Marc-An­dré Dal­ba­vie Le Soulier de sa­tin (Auf­zeich­nung der Ur­auf­füh­rungs­pro­duk­ti­on vom 19. Mai 2021) auf Opé­ra chez soi
ab 10. Sep­tem­ber 2021 Ben­ja­min Brit­ten Le Viol de Lu­crè­ce (Auf­zeich­nung der Pre­mie­re vom 19. Mai 2021 im Thé­ât­re des Bouf­fes du Nord) auf Opé­ra chez soi
bis 20. Au­gust 2021 auf ARTE CON­CERT Giu­sep­pe Ver­di AIDA Auf­zeich­nung der On­line-Pre­mie­re vom 18. Fe­bru­ar 2021 aus der Opé­ra Bas­til­le. Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Mi­che­le Ma­riot­ti, In­sze­nie­rung: Lot­te de Beer, Büh­nen­bild: Chris­tof Het­zer, Ar­tis­te vi­su­el­le: Vir­gi­nia Chi­ho­ta, Kos­tüm: Jo­ri­ne van Beek, Kon­zept und Lei­tung Ma­rio­net­ten: Mer­vyn Mil­lar, Chor und Or­ches­ter der Opé­ra na­tio­nal de Pa­ris. Be­set­zung: So­lo­man Howard (Der Kö­nig), Kse­nia Dud­niko­va (Am­ne­ris), Son­dra Rad­va­novs­ky (Aida), Jo­nas Kauf­mann (Rad­amès), Dmi­try Be­los­sels­kiy (Ram­fis), Lu­do­vic Té­zier (Amo­nas­ro), Ales­san­dro Li­be­ra­to­re (Ein Bote), Ro­ber­ta Man­te­gna (Eine Priesterin).
Wer nicht gu­cken will, dem ist der neu­es­te „Ring“ un­ter Phil­ip­pe Jor­dan zu emp­feh­len, der im No­vem­ber 2020 live auf­ge­zeich­net wur­de: hier In­fos der Pa­ri­ser Oper und Links zum Audio-„Ring“ auf Ra­dio France

PASSAU/LANDSHUT: LAN­DES­THEA­TER NIEDERBAYERN
https://​www​.lan​des​thea​ter​-nie​der​bay​ern​.de/​c​o​n​t​e​n​t​/​m​e​d​i​a​t​hek

ROM: TEA­TRO DEL­L’­OPE­RA DI ROMA
https://​www​.operaro​ma​.it/​en/

STOCK­HOLM: KÖ­NIG­LI­CHE OPER 
https://​www​.operan​play​.se/
Der­zeit im An­ge­bot: eine kon­zer­tan­te „Wal­kü­re“ (bis 1. Mai) so­wie eine kon­zer­tan­te „Tos­ca“ (bis 8. Mai)

STUTT­GART: OPER STUTTGART
https://​www​.staats​oper​-stutt​gart​.de/​s​p​i​e​l​p​l​a​n​/​o​p​e​r​-​t​r​o​t​z​-​c​o​r​o​na/
bis 28. Mai, 17.00 Uhr Mo­dest Mussorgski/​Sergei New­ski Bo­ris Go­dunow ver­zahnt mit Se­cond­hand-Zeit, Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Ti­tus En­gel, Re­gie: Paul-Ge­org Dittrich, Büh­ne: Joki Te­wes, Jana Fin­de­klee, Kos­tü­me: Pia De­de­richs, Lena Schmid, Video/​Regie Live-Vi­de­os: Vin­cent Ste­fan, Licht Rein­hard Traub, Chor Ma­nu­el Pu­jol. Mit Adam Pal­ka in der Ti­tel­rol­le und zahl­rei­chen Mit­wir­ken­den. Watch­par­ty 14. Mai, 19.00 Uhr, An­mel­den, Nach­ge­spräch 26. Mai, 20.00 Uhr, An­mel­dung ab 19. Mai möglich

VE­NE­DIG
https://​www​.teatro​la​fe​ni​ce​.it/
Seit dem Lock­down II gibt es über den You­Tube-Ka­nal wie­der Kon­zer­te und kom­plet­te Opern­auf­füh­run­gen, ver­steckt un­ter vie­len Trailern.

WIE­NER STAATSOPER
https://​www​.wie​ner​-staats​oper​.at
Auf play​.wie​ner​-staats​oper​.at , wo man An­wen­der re­gis­triert sein muss, sind der­zeit sind kei­ne Live-Events geplant.
bis 17. Juli 2021 Ri­chard Wag­ner PAR­SI­FAL (Vor­stel­lung vom 11. April 2021) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Phil­ip­pe Jor­dan, In­sze­nie­rung: Ki­rill Se­rebren­ni­kov. Mit u.a.: Jo­nas Kauf­mann, Elī­na Ga­ranča, Lu­do­vic Té­zier, Ge­org Zep­pen­feld, Wolf­gang Koch. Ge­samt­aus­strah­lung auf ARTE Concert

WÜRZ­BURG: MAINFRANKENTHEATER
https://​www​.main​fran​ken​thea​ter​.de/
14. Mai 2021, 20 Uhr bis 16. Mai, 20 Uhr Da­ri­us Mil­haud u.a. Der arme Ma­tro­se (kos­ten­lo­ses On­line-Mu­sik­vi­deo ei­ner sze­nisch-mu­si­ka­li­schen Rei­se mit Mu­sik von Mil­haud, Lud­wig van Beet­ho­ven, Franz Schu­bert und Dmi­tri Schosta­ko­witsch). Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: En­ri­co Cales­so, In­sze­nie­rung: Tomo Su­gao, Aus­stat­tung: Paul Zol­ler, Film­re­gie: Stef­fen Bo­s­eckert. Es  sin­gen und spie­len Ro­ber­to Or­tiz, Sil­ke Evers, Kos­ma Ra­nu­er und Igor Tsarkov.

ZÜ­RICH: OPERN­HAUS ZÜRICH
https://​www​.opern​haus​.ch/​d​i​g​i​t​a​l​/​c​o​r​o​n​a​-​s​p​i​e​l​p​l​an/
bis 6. Au­gust 2021 (auf der Home­page der Oper und über ARTE): im Live­stream Jo­han­nes Brahms Ein deut­sches Re­qui­em. Di­ri­gent Gia­nandrea No­se­da, So­pran Ly­dia Teu­scher, Ba­ri­ton Kon­stan­tin Shus­ha­kov, Chor­ein­stu­die­rung Ernst Raf­fels­ber­ger; Phil­har­mo­nia Zü­rich, Chor der Oper Zü­rich, Mit­glie­der der Sing­aka­de­mie Zürich

OPERAVI­SI­ON
https://​operavi​si​on​.eu/de
Auf OperaVi­si­on gibt es stän­dig etwa drei­ßig Opern­auf­zeich­nun­gen zur Aus­wahl; alle paar Tage kommt eine neu dazu und eine an­de­re läuft ab.

OPE­RAON­VI­DEO
www​.ope​raon​vi​deo​.com

STREAMS AUS OPERN­HÄU­SERN DER EMILIA-ROMAGNA
https://​ope​ra​strea​ming​.com/
Kos­ten­lo­se Live­streams und Auf­zeich­nun­gen aus Opern­häu­sern der Re­gi­on Emi­lia-Ro­ma­gna über YouTube

STREAMS AUS FRAN­ZÖ­SISCH­SPRA­CHI­GEN OPERNHÄUSERN
https://​www​.fo​rum​ope​ra​.com/

WEI­TE­RE STREA­MING­LIS­TEN u.a.
https://​ope​ra​wire​.com/​a​-​c​o​m​p​r​e​h​e​n​s​i​v​e​-​l​i​s​t​-​o​f​-​a​l​l​-​o​p​e​r​a​-​c​o​m​p​a​n​i​e​s​-​o​f​f​e​r​ing
Und nicht zu ver­ges­sen der On­line-Mer­ker: https://​on​line​mer​ker​.com/

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