Corona-Links und Tipps zum Streamen

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19., 20. und 21. Ja­nu­ar 2021: Die span­nen­de Fra­ge, ob im Fest­spiel­som­mer 2021 am Grü­nen Hü­gel das Wäls­un­gen­blut à la Her­mann Nitsch flie­ßen wird, kön­nen auch se­riö­se ös­ter­rei­chi­sche Me­di­en wie der Stan­dard nicht ein­deu­tig klä­ren, son­dern nur die Fest­spiel­lei­te­rin. Und sie wird sich of­fen­bar erst dazu äu­ßern, wenn die Ver­trä­ge un­ter Dach und Fach sind. Vor­sichts­hal­ber er­gän­ze ich mei­nen Tipp vom 17. Ja­nu­ar: Wahr­schein­lich wird der an­ge­kün­dig­te Per­for­mance-Künst­ler, der die ge­plan­ten drei halb­kon­zer­tan­ten „Walküre“-Vorstellungen auf­pep­pen soll und hin­ter dem ich nach wie vor den schon ein­schlä­gig ein­ge­ar­bei­te­ten Si­mon Steen-An­der­sen ver­mu­te, mit Vi­de­os ar­bei­ten und hat wo­mög­lich un­ter an­de­rem bei Nitsch ein Vi­deo an­fra­gen las­sen (was un­schwer des­sen „Mit­wir­kung“ an der Pro­duk­ti­on er­klä­ren könn­te). Na­tür­lich hat der 82-jäh­ri­ge Nitsch die Ge­le­gen­heit ge­nutzt, sich als Wag­ner­fan zu outen und den Wunsch aus­zu­spre­chen, auch ein­mal in Bay­reuth Re­gie zu füh­ren, wäh­rend er sei­ne Frau bei der ös­ter­rei­chi­schen Nach­rich­ten­agen­tur APA ak­tu­ell wie folgt de­men­tie­ren ließ: „Von In­sze­nie­ren ist kei­ne Rede“, sag­te Rita Nitsch. Kann auch schlecht sein, denn die „Walküre“-Neuinszenierung ob­liegt be­kannt­lich Va­len­tin Schwarz, der den kom­plet­ten „Ring“ co­ro­nabe­dingt erst 2022 in der Aus­stat­tung von An­drea Coz­zi her­aus­brin­gen wird. So oder so: Man darf ge­spannt sein! Schließ­lich hat Ka­tha­ri­na Wag­ner schon im De­zem­ber an­ge­kün­digt, dass sich 2021 die Fest­spie­le im Rah­men von Dis­kurs Bay­reuth mit den wei­te­ren „Ring“-Teilen aus­ein­an­der­set­zen wer­den: „Je­der soll die Mög­lich­keit ha­ben, sich selbst als der jun­ge Sieg­fried zu füh­len und eine Be­geg­nung mit dem Dra­chen zu er­le­ben.“ Na bit­te, Drachenblut!

17. und 18. Ja­nu­ar 2021: Die Mel­dung des ös­ter­rei­chi­schen News-Ma­ga­zin, wo­nach der 82-jäh­ri­ge Ak­ti­ons­künst­ler Her­mann Nitsch bei der dies­jäh­ri­gen „Walküre“-Produktion der Bay­reu­ther Fest­spie­le mit­wir­ken wer­de, hat pas­sen­der­wei­se un­ter an­de­rem beim BR gleich das Blut in Wal­lung ge­bracht. Doch ge­mach! Der ORF, der si­cher die ver­läss­li­che­re Quel­le ist als News-Ge­rüch­te-Spe­zia­list Heinz Sich­row­sky, re­la­ti­viert die Ex­klu­siv-Nach­richt gleich mehr­fach. Und ehr­lich ge­sagt: Wenn über­haupt, dann wäre Nitsch eher für „Par­si­fal“ ge­eig­net. Was den von Ka­tha­ri­na Wag­ner an­ge­kün­dig­ten Per­for­mance-Künst­ler für die „Wal­kü­re“ be­trifft, tip­pe ich aus na­he­lie­gen­den Grün­den auf Si­mon Steen-An­der­sen. An­sons­ten ist die Lage welt­weit wei­ter­hin für ech­te Live-Zu­schau­er ziem­lich opern-, kon­zert und thea­ter­frei – bis auf we­ni­ge Aus­nah­men. In Eu­ro­pa lässt der­zeit nur Spa­ni­en auf­hor­chen, bei uns mel­den die Häu­ser zum Teil schon jetzt Schließ­zei­ten bis Os­tern, auch wenn eine Un­ter­su­chung im Kon­zert­haus Dort­mund an­de­re Er­geb­nis­se ge­zei­tigt hat, die al­ler­dings nur für die dor­ti­gen Ge­ge­ben­hei­ten gel­ten. Der­weil lässt die Wie­ner Staats­oper vor­sichts­hal­ber schon mal ihre Be­su­cher ab­fra­gen, ob sie vor ei­nem Be­such auch ei­nen Co­ro­na-Schnell­test ma­chen wür­den, nach­dem der ös­ter­rei­chi­sche Gas­tro­nom, Ver­an­stal­ter und Start-Up-Grün­der Hen­nes Weiss ein ent­spre­chen­des Sys­tem vor­ge­stellt hat. Die Mög­lich­kei­ten wei­ter­den­ken kann jetzt je­der sel­ber. Mei­ne ak­tu­el­le Stream-Emp­feh­lung ist für den 18. Ja­nu­ar um 20.15 Uhr im Live­stream das jüngs­te Mon­tags­stück der Baye­ri­schen Staats­oper, ein „raf­fi­nier­tes Hy­brid und ge­ra­de des­halb prä­de­sti­niert für eine Neu­vor­stel­lung in die­sen hy­bri­den Zeiten“.

14., 15. und 16. Ja­nu­ar 2021: Auch TVO hat sich jetzt dem Vor­stoß von Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin Mo­ni­ka Grüt­ters ge­wid­met. Be­mer­kens­wert an dem Be­richt ist vor al­lem die schrift­li­che Stel­lung­nah­me von Fest­spiel­lei­te­rin Ka­tha­ri­na Wag­ner auf die Fra­ge, ob sie die Bay­reu­ther Fest­spie­le da­durch in Fra­ge ge­stellt sieht: „Nein. Ganz im Ge­gen­teil. Frau Grüt­ters be­tont den in­ter­na­tio­na­len Stel­len­wert der Fest­spie­le, die pro­gram­ma­ti­sche Neu­auf­stel­lung mit dem ‚Dis­kurs Bay­reuth‘ als Po­di­um der Fest­spie­le für Ur­auf­füh­run­gen, Kon­zer­te und Ge­sprä­che und si­chert da­mit den Fort­be­stand, in­dem sie die Struk­tu­ren an die heu­ti­gen Be­dürf­nis­se an­pas­sen möch­te.“ Gut zu­rück­ge­brüllt, Lö­win! Der ak­tu­el­le Be­richt dazu aus der Lo­kal­zei­tung Nord­baye­ri­scher Ku­rier hat eine Bezahlschranke.
Wie un­ter­schied­lich die Re­ak­tio­nen auf Per­so­nal­ent­schei­dun­gen im Kul­tur­be­reich sein kön­nen, lässt sich nach­voll­zie­hen an den Kom­men­ta­ren zur Er­nen­nung von Si­mon Ratt­le  zum Chef­di­ri­gen­ten des BR-Sym­pho­nie­or­ches­ters – mit Jan Brach­mann in der F.A.Z., Mar­kus Thiel im Münch­ner Mer­kur und dem gar von ei­ner Lie­bes­hei­rat schwär­men­den Rein­hard J. Brem­beck auf SZ­Plus. Letz­te­rer ver­tritt die streit­ba­re An­sicht, Ratt­le sei ne­ben Chris­ti­an Thie­le­mann „der be­deu­tends­te Di­ri­gent sei­ner Ge­nera­ti­on“. Thie­le­mann? War da nicht noch was? Hängt die sich auf­fal­lend hin­zie­hen­de Ver­trags­ver­län­ge­rung oder -be­en­di­gung nicht doch da­mit zu­sam­men, wer künf­tig in Bay­reuth das Sa­gen ha­ben soll? Fra­gen über Fragen.
Auch wenn der­zeit aus ge­ge­be­nen Grün­den CNN bei mir je­den noch so at­trak­ti­ven Opern­stream aus­sticht – die Im­peach­ment-Sit­zung im Re­prä­sen­tan­ten­haus war eine bei­spiel­lo­se po­li­ti­sche Lehr­stun­de – gebe ich ger­ne noch die Emp­feh­lung, sich bei Ge­le­gen­heit un­be­dingt „Car­lo il Cal­vo“ (Karl, der Kah­le) von Ni­co­là An­to­nio Por­po­ra in der stim­mi­gen In­sze­nie­rung von Max Ema­nu­el Cenčić in der BR Me­dia­thek (bis 2.1.2022) an­zu­se­hen. Ich durf­te die lu­xu­ri­ös be­setz­te Auf­füh­rung mit 199 wei­te­ren glück­li­chen Kar­ten­be­sit­zern im Mark­gräf­li­chen Opern­haus  er­le­ben, und es war in 2020 für mich das Opern­er­eig­nis des Jah­res. Üb­ri­gens wur­de die Pro­duk­ti­on auch beim fran­zö­si­schen In­ter­net­por­tal Fo­rum­ope­ra zur In­sze­nie­rung des Jah­res ge­wählt. Der Kurz­text dazu we­gen ei­ni­ger sprach­li­cher Fein­hei­ten im Ori­gi­nal:  On at­ten­dait avec im­pa­ti­ence la ré­ou­ver­tu­re de ce joyau qu’est l’O­pé­ra des Mar­gra­ves à Bay­reuth. Qu’un fes­ti­val de mu­si­que ba­ro­que y trouve sa ré­si­dence ne man­quait déjà pas de sel dans la Je­ru­sa­lem wag­né­ri­en­ne, mais qu’u­ne pro­duc­tion ré­so­lu­ment mo­der­ne ré­u­nis­sant une dis­tri­bu­ti­on flam­boyan­te vi­en­ne éclip­ser la Col­li­ne sa­crée, voi­là qui mé­ri­tait bien un trophée!

11., 12. und 13. Ja­nu­ar 2021: Axel Brüg­ge­mann, Au­tor und streit­ba­rer Kom­men­ta­tor bei Cre­scen­do, hat sei­nen Win­ter­ur­laub end­gül­tig be­en­det und geht in sei­nem mon­täg­li­chen Wo­chen­kom­men­tar mit ei­ni­gen Neu­ig­kei­ten gleich in die Vol­len. Ers­tens hat er sich mit Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin Mo­ni­ka Grüt­ters über de­ren Be­weg­grün­de für eine „ra­di­ka­le Bay­reuth-Re­form“ münd­lich und schrift­lich aus­ge­tauscht; zwei­tens nennt er als Nach­fol­ger für den Pos­ten des nicht ver­län­ger­ten (kauf­män­ni­schen) Ge­schäfts­füh­rers der Fest­spiel-GmbH Ul­rich Na­gels, ak­tu­ell noch Ver­wal­tungs­di­rek­tor der Oper Leip­zig; drit­tens mut­maßt er, dass Noch-Ge­schäfts­füh­rer Hol­ger von Berg an­geb­lich von Uwe Eric Lau­fen­berg ans Staats­thea­ter Wies­ba­den ge­holt wer­den soll. Letz­te­res ist am ehes­ten zu be­zwei­feln, denn von Berg hat eine Rück­kehr­op­ti­on beim Frei­staat Bay­ern. Über ei­nen an­de­ren Ru­mor am Grü­nen Hü­gel be­rich­tet Mar­kus Thiel im Münch­ner Mer­kur, der das neue Buch von Te­nor Pjotr Be­cza­la ge­nau ge­le­sen hat, wäh­rend Wag­ner-He­roi­ne Wal­traud Mei­er, die am Sams­tag ih­ren 65. Ge­burts­tag fei­er­te, sich auf BR Klas­sik im Ge­spräch mit Bern­hard Neu­hoff nicht nur an Hö­he­punk­te in ih­rer Lauf­bahn er­in­nert, son­dern auf die ak­tu­el­len Nöte von Sän­gern auf­merk­sam macht. Die könn­ten noch län­ger dau­ern, wenn man liest, wie Klaus Le­de­rer, der Ber­li­ner Kul­tur­se­na­tor und Chef der Kul­tur­mi­nis­ter­kon­fe­renz, die Lage auf Deutsch­land­funk Kul­tur ein­schätzt. Ach Bay­reuth, ach Corona!

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„Es geht nichts“, so Mar­kus Hin­ter­häu­ser, In­ten­dant der Salz­bur­ger Fest­spie­le, „über die­sen fan­tas­ti­schen Mo­ment, wo man et­was ge­mein­sam in ei­nem Saal et­was er­lebt. Das ist eine Form von Zu­sam­men­kunft, die von ei­ner ver­gleichs­lo­sen Kost­bar­keit ist. Es wird die Sehn­sucht blei­ben nach et­was, das wirk­lich mit Le­ben zu tun hat, wo man eine an­de­re Form von Che­mie spürt, eine viel in­ti­me­re Mit­tei­lung.“ Auf­zeich­nun­gen sind be­stimmt kein Er­satz für ech­te Opern­vor­stel­lun­gen, aber im ge­ge­be­nen Not­fall kom­men kos­ten­lo­se Live­streams, Vi­de­os on De­mand und TV-Sen­dun­gen nicht un­ge­le­gen. Im Fol­gen­den mei­ne lau­fend ak­tua­li­sier­te Über­sicht; alle äl­te­ren Tipps und Links fin­den Sie hier. 

VIR­TU­EL­LE BAY­REU­THER FEST­SPIE­LE 2020
Wei­ter­hin auf auf  Home­page der Fest­spie­le: Vi­deo-Per­for­mance „The Loop of the Ni­be­lung“ von Si­mon Steen-An­der­sen so­wie Dis­kurs Bay­reuth „Hier gilt’s der Kunst“. In der Ge­sprächs­rei­he aus dem Pierre Bou­lez-Saal in Ber­lin wid­men sich u.a. Da­ni­el Ba­ren­bo­im, Bar­rie Kos­ky, An­drás Schiff, Mar­ti­na Ge­deck und Thea Dorn dem The­ma „Wag­ner, Mu­sik und Po­li­tik“ (in Zu­sam­men­ar­beit mit BR Klassik)

Eine ak­tu­el­le Wo­chen­über­sicht zu Klas­sik-Sen­dun­gen im Fern­se­hen fin­den Sie hier. Zu­sätz­lich fin­den sich kom­plet­te Opern­auf­zeich­nun­gen in den Me­dia­the­ken der Sender.

Hier die direkten Angebote von Festspielen und Opernhäusern

AIX EN PRO­VENCE: SOMMER-FESTIVAL
https://​fes​ti​val​-aix​.com/en
bis ? Ja­nu­ar 2021 un­be­dingt se­hens­wer­te Tos­ca (Puc­ci­ni) von 2019 (D: Da­nie­le Rus­tio­ni R: Chris­to­phe Ho­no­ré); dazu di­ver­se Kon­zer­te und In­ter­views, dar­un­ter mit Pa­tri­ce Ché­reau zu sei­ner letz­ten Opern­in­sze­nie­rung „Elek­tra“.
Das Fes­ti­val streamt an­sons­ten über die Web­sites sei­ner Me­di­en­part­ner Arte, Fran​ce​.tv und Fran­ce Mu­si­que; in Deutsch­land sind die meis­ten Pro­duk­tio­nen in der Arte-Me­dia­thek zu sehen:
bis 7. Ja­nu­ar 2022: Ari­ad­ne auf Na­xos (Strauss) von 2019, D. Marc Al­brecht, R. Ka­t­ie Mit­chell, mit Lise Da­vid­sen, Eric Cut­ler, Sa­bi­ne De­vi­eil­he, An­ge­la Brower, Huw Mon­ta­gue Rend­all, Emi­lio Pons, Jo­na­than Aber­nethy, Da­vid Ship­ley, Bea­te Mord­al, An­drea Hill und Ele­na Ga­litska­ya, Or­ches­t­re de Paris
bis 7. Ja­nu­ar 2022: The Rake’s Pro­gress (Stra­win­sky) von 2017, D: Eivind Gull­berg Jen­sen , R: Si­mon McBur­ney, mit Kyle Ke­tel­sen, Paul App­le­by, Ju­lia Bullock, Or­ches­t­re de Pa­ris, Eng­lish Voices
über Fran­ce Mu­si­que Don Gio­van­ni (Mo­zart) von 2017, D: Jé­ré­mie Rho­rer, R: Jean-Fran­çois Siva­di­er, mit Phil­ip­pe Sly, Na­hu­el di Pier­ro, Eleo­no­ra Burat­to, Pa­vol Bres­lik, Isa­bel Leo­nard, Ju­lie Fuchs, Krzy­sz­tof Bac­zyk, Da­vid Leigh, Eng­lish Voices, Cer­cle de l’Harmonie
über Fran­ce Mu­si­que Eris­mea (Ca­val­li) von 2017, D: Leo­nar­do Gar­cía Al­ar­cón, R: Jean Bellori­ni, mit Fran­ce­s­ca As­pro­mon­te, Car­lo Vis­to­li, Su­san­na Hur­rell, Ja­kub Jó­zef Or­liń­ski, Alex­an­der Mi­mi­no­sh­vi­li, Lea De­sand­re, An­drea Vin­cen­zo Bon­si­gno­re, Stuart Jack­son, Moro Tai Oney, Jo­na­than Aber­nethy, Or­ches­t­re Cap­pel­la Mediterranea

AMS­TER­DAM: NA­TIO­NA­LE OPE­RA & BALLET
https://​www​.ope​ra​bal​let​.nl/​o​n​l​ine

BA­DEN-BA­DEN: FESTSPIELHAUS
https://​www​.fest​spiel​haus​.de/​m​a​g​a​z​i​n​/​h​a​u​s​f​e​s​t​s​p​iel

BER­LIN: KO­MI­SCHE OPER
https://​www​.ko​mi​sche​-oper​-ber​lin​.de/
bis 20. Ja­nu­ar 2021 Ju­les Mas­sen­et Cen­dril­lon In­sze­nie­rung: Da­mia­no Mi­chie­let­to, Cho­reo­gra­phie: Sa­bi­ne Franz, Büh­nen­bild: Pao­lo Fan­tin, Kos­tü­me: Klaus Bruns. Mit: Nad­ja Mchan­taf (Cendrillon/​Aschenputtel), Agnes Zwier­ko (Ma­dame de la Hal­tiè­re), Ka­ro­li­na Gu­mos (Le Prince Char­mant), Mari Eriks­mo­en (La Fée) u. a.
bis 27. Ja­nu­ar 2021 Jac­ques Of­fen­bach Hoff­manns Er­zäh­lun­gen, Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Ste­fan Blunier:, In­sze­nie­rung: Bar­rie Kos­ky, Büh­nen­bild und Kos­tü­me: Kat­rin Lea Tag. Mit: Uwe Schön­beck (Hoff­mann 1), Do­mi­nik Kö­nin­ger (Hoff­mann 2), Ed­ga­ras Mont­vi­das (Hoff­mann 3), Ni­co­le Che­va­lier (Stella/​Olympia/​Antonia/​Giulietta), Ka­ro­li­na Gu­mos (La Muse/​La mère d’An­to­nia), Di­mi­try Ivash­chen­ko (Lindorf/​Coppélius/​Le doc­teur Miracle/​Dapertutto) u. a.
ab 3. Ja­nu­ar 2021 Ge­org Fried­rich Hän­del Seme­le, Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Kon­rad Jung­hä­nel, In­sze­nie­rung: Bar­rie Kos­ky. Cad­mus, Kö­nig von The­ben: Phil­ipp Mei­er­hö­fer, Seme­le, sei­ne Toch­ter: Ni­co­le Che­va­lier, Ino, ihre Schwes­ter: Ka­ta­ri­na Bra­dić, Atha­mas, Prinz von Böo­ti­en: Eric Ju­renas, Ju­pi­ter, Kö­nig der Göt­ter: All­an Clay­ton, Juno, sei­ne Frau: Ezgi Kut­lu, Iris, ihre Ver­trau­te: Nora Fried­richs, Som­nus, Gott des Schlafes/​Priester: Evan Hug­hes; Chor­so­lis­ten der Ko­mi­schen Oper Ber­lin, Es spielt das Or­ches­ter der Ko­mi­schen Oper Berlin.

BER­LIN: STAATS­OPER UN­TER DEN LINDEN
https://​www​.staats​oper​-ber​lin​.de/​de/
bis 15. Ja­nu­ar 2021: Lo­hen­grin Di­ri­gent: Mat­thi­as Pint­scher, In­sze­nie­rung: Ca­lix­to Bi­ei­to. Mit Ro­ber­to Alagna (Lo­hen­grin), René Pape (Hein­rich der Vog­ler), Vida Mikne­viciu­te (Elsa von Bra­bant), Mar­tin Gant­ner (Fried­rich von Telra­mund), Eka­te­ri­na Gu­ba­no­va (Or­trud), Adam Kut­ny (Heer­ru­fer des Kö­nigs), Staats­ka­pel­le Ber­lin, Staatsopernchor

BRÜS­SEL: LA MONNAIE
bis 2. Fe­bru­ar 2021: Hoff­manns Erzählungen 
bis 25. März 2021: Is this the End?

FRANK­FURT: OPER FRANKFURT
https://​oper​-frank​furt​.de/​d​e​/​o​p​e​r​-​f​r​a​n​k​f​u​r​t​-​z​u​h​a​u​se/
bis 31. Ja­nu­ar 2021 Jo­hann Strauß Die Fle­der­maus Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Se­bas­ti­an Wei­g­le, In­sze­nie­rung: Chris­tof Loy, Büh­nen­bild und Kos­tü­me: Her­bert Mu­rau­er, Cho­reo­gra­fie: Tho­mas Wil­helm; Ga­bri­el von Ei­sen­stein: Chris­ti­an Ger­ha­her, Ro­sa­lin­de: Bar­ba­ra Zech­meis­ter, Frank: Thors­ten Grüm­bel, Prinz Or­lof­sky / Frosch: Mar­tin Wöl­fel, Al­fred: Ste­phan Rü­ga­mer, Dr. Fal­ke: Mi­cha­el Nagy, Dr. Blind: Hans-Jür­gen La­zar, Adele:´Britta Stall­meis­ter, Ida: An­drea M. Dewell

HAM­BURG: HAM­BUR­GI­SCHE STAATSOPER
https://​www​.staats​oper​-ham​burg​.de/

HAN­NO­VER: STAATS­OPER HANNOVER
https://​staats​thea​ter​-han​no​ver​.de/​d​e​_​D​E​/​s​t​a​r​t​-​s​t​a​a​t​s​o​per
Live­streams von u.a. zwei ak­tu­el­len Opern-Pro­duk­tio­nen ste­hen bei Operavi­si­on und in der Me­dia­thek des zur Verfügung:
bis April 2021: nach Ge­org Fried­rich Hän­del Tr­ion­fo. Vier letz­te Näch­te (D: Da­vid Ba­tes, R: Eli­sa­beth Stöppler)
bis Mai 2021: Ge­or­ges Bizet/​Marius Fe­lix Lan­ge (Be­ar­bei­tung) Car­men (D: Ste­phan Zi­li­as, R: Bar­bo­ra Horáková

HEL­SIN­KI: NATIONALTHEATER
https://​oop​pe​ra​ba​let​ti​.fi/​e​n​/​s​t​a​g​e​24/
Di­ver­se Opern­ge­samt­auf­nah­men, dar­un­ter „Il tro­va­to­re“, „Co­vid fan tut­te“, „Thaïs“, „The Rake’s Pro­gress“, „Kul­ler­vo“, „Lady Mac­beth von Mzensk“ und „Ma­dama But­ter­fly“ un­ter Pie­ta­ri Inkinen

KÖLN: OPER KÖLN
https://​www​.oper​.ko​eln/​d​e​/​S​t​r​e​a​m​ing
nur mit An­mel­dung und Spendenbitte:
Erich Wolf­gang Korn­gold DIE TOTE STADT so­wie Ge­or­ge Ben­ja­min WRIT­TEN ON SKIN

LEIP­ZIG: OPER LEIPZIG
https://​www​.oper​-leip​zig​.de/​de/

LON­DON: ROY­AL OPE­RA HOUSE
https://​www​.roh​.org​.uk/​t​i​c​k​e​t​s​-​a​n​d​-​e​v​e​nts

MAI­LAND: TEA­TRO ALLA SCALA
https://​www​.teatro​al​l​as​ca​la​.org/​e​n​/​s​e​a​s​o​n​/​2​0​2​0​-​2​0​2​1​/​o​p​e​r​a​/​a​-​r​i​v​e​d​e​r​-​l​e​-​s​t​e​l​l​e​.​h​tml
bis 6. Juni 2021 auf Arte Cocert GALA-ABEND zur Sai­son­er­öff­nung  „A ri­ve­der le stel­le“
Auf­zeich­nun­gen von äl­te­ren Pro­duk­tio­nen Rai5 oder Rai­Play.
https://​www​.rai​play​.it/​r​i​c​e​r​c​a​.​h​t​m​l​?​q​=​T​e​a​t​r​o​+​a​l​l​a​+​s​c​ala

MAL­MÖ: MAL­MÖ OPERA
www​.mal​moope​ra​.se
ab 7. No­vem­ber 2020 kos­ten­pflich­tig: Fal­staff, Neu­in­sze­nie­rung von Lot­te de Beer

MÜN­CHEN: BAYE­RI­SCHE STAATSOPER
https://​www​.staats​oper​.de/​t​v​.​h​t​m​l​?​n​o​_​c​a​c​h​e=1
Hier eine Lis­te der kos­ten­lo­sen Mon­tags­stü­cke und der Live­streams von Neu­in­sze­nie­run­gen. Alle Neu­pro­duk­tio­nen sind nach der Erst­sen­dung kostenpflichtig.
25. Ja­nu­ar 2021, 20.15 Uhr im Live­stream Mon­tags­stück XI: Kon­zert Sehn­li­ches Ver­lan­gen, u.a. mit der gro­ßen C-Dur-Sym­pho­nie von Franz Schu­bert, di­ri­giert von Zu­bin Meh­ta, dem ehe­ma­li­gen Ge­ne­ral­mu­sik­di­rek­tor des Hauses.
Die­se so­wie ver­gan­ge­ne Streams der Mon­tags­stü­cke sind ge­gen Be­zah­lung auch als Vi­deo-on-De­mand abrufbar.
Kos­ten­lo­se Live-Streams zu Pre­mie­ren der Sai­son 2020/21:
13. Fe­bru­ar 2021, 18.30 Uhr: DER FREISCHÜTZ
21. März 2021, 16.30 Uhr: DER ROSENKAVALIER
8. Mai 2021, 19.30 Uhr: DER SCHNEESTURM
30. Mai 2021, 17.30 Uhr: LEAR
24. Juli 2021, 17.30 Uhr: IDOMENEO
Die Streams sind an­schlie­ßend 30 Tage als Vi­deo-on-De­mand kos­ten­pflich­tig abrufbar.
Alle In­for­ma­tio­nen, auch zu den Ra­dio­über­tra­gun­gen, über STAATS​OPER​.TV
Bis 19. De­zem­ber „Spring doch“ On­line-Ur­auf­füh­rung des Films über die Kin­der­oper un­ter Da­vid Bösch

NEW YORK: ME­TRO­PO­LI­TAN OPERA
https://​www​.met​ope​ra​.org
Die kos­ten­lo­sen Streams ste­hen jetzt di­rekt auf der Start­sei­te, wenn man et­was run­ter­scrollt un­ter Night­ly Ope­ra Stream, sind je­weils 23 Stun­den ver­füg­bar, und zwar von 7:30 Uhr p.m. Orts­zeit New York bis 6:30 p.m., d.h. bei uns we­gen der un­ter­schied­li­chen Zeit­zo­nen erst am jetzt hier an­ge­ge­be­nen Tag ab 1:30 Uhr mor­gens bis eine hal­be Stun­de nach Mit­ter­nacht. Die Links in der Pro­gramm­lis­te füh­ren nicht zum Stream, son­dern zu In­fos über die je­wei­li­ge Pro­duk­ti­on und Werbung.
WEEK 45 – Lea­ding La­dies: Opera’s Grea­test Heroines
Ja­nu­a­ry 19 Bizet’s Car­men Star­ring Ani­ta Har­tig, Ani­ta Rach­ve­lish­vi­li, Alek­san­drs An­to­nen­ko, and Ildar Ab­dra­za­kov, con­duc­ted by Pa­blo He­ras-Ca­sa­do. From No­vem­ber 1, 2014.
Ja­nu­a­ry 20 Donizetti’sLu­cia di Lam­mer­moor Star­ring Anna Netreb­ko, Pio­tr Be­c­zała, Ma­ri­usz Kwie­cień, and Ildar Ab­dra­za­kov, con­duc­ted by Mar­co Ar­mi­lia­to. From Fe­bru­a­ry 7, 2009.
Ja­nu­a­ry 21 Bellini’s Nor­ma Star­ring Son­dra Rad­va­novs­ky, Joy­ce Di­Do­na­to, Jo­seph Cal­le­ja, and Mat­thew Rose, con­duc­ted by Car­lo Riz­zi. From Oc­to­ber 7, 2017.
Ja­nu­a­ry 22 Verdi’sLa Tra­via­ta Star­ring Na­ta­lie Des­say, Mat­thew Po­len­za­ni, and Dmi­tri Hvor­os­tovs­ky, con­duc­ted by Fa­bio Lui­si. From April 14, 2012.
Ja­nu­a­ry 23 Puccini’s Tos­ca Star­ring Hil­de­gard Beh­rens, Plá­ci­do Dom­in­go, and Cor­nell MacNeil, con­duc­ted by Giu­sep­pe Si­no­po­li. From March 27, 1985.
Ja­nu­a­ry 24 Massenet’s Ma­non Star­ring Li­set­te Or­o­pe­sa, Mi­cha­el Fa­bia­no, Car­lo Bosi, Ar­tur Ru­ciń­ski, Brett Po­le­ga­to, and Kwang­chul Youn, con­duc­ted by Mau­ri­zio Beni­ni. From Oc­to­ber 26, 2019.
Ja­nu­a­ry 25 Wagner’s Die Wal­kü­re Star­ring De­bo­rah Voigt, Eva-Ma­ria West­broek, Ste­pha­nie Bly­the, Jo­nas Kauf­mann, Bryn Ter­fel, and Hans-Pe­ter Kö­nig, con­duc­ted by Ja­mes Le­vi­ne. From May 14, 2011.
Nicht kos­ten­los, aber gut ge­macht sind die neu­kon­zi­pier­ten zwölf Re­ci­tal-Streams mit Met-Stars, die je 20 Dol­lar kos­ten und mit Jo­nas Kauf­mann ge­star­tet sind.

PA­RIS: OPE­RA DE BASTILLE
https://​www​.ope​ra​de​pa​ris​.fr/
https://​www​.ope​ra​de​pa​ris​.fr/​e​n​/​m​a​g​a​z​i​n​e​/​r​ing
In­fos und Links zum kon­zer­tan­ten „Ring“ https://​www​.ope​ra​de​pa​ris​.fr/​m​a​g​a​z​i​n​e​/​l​e​-​c​r​e​p​u​s​c​u​l​e​-​d​e​s​-​d​i​e​u​x​-​v​e​r​s​i​o​n​-​c​o​n​c​ert

PASSAU/LANDSHUT: LAN­DES­THEA­TER NIEDERBAYERN
https://​www​.lan​des​thea​ter​-nie​der​bay​ern​.de/​c​o​n​t​e​n​t​/​m​e​d​i​a​t​hek

ROM: TEA­TRO DEL­L’­OPE­RA DI ROMA
https://​www​.operaro​ma​.it/​en/

STOCK­HOLM: KÖ­NIG­LI­CHE OPER 
https://​www​.operan​play​.se/

STUTT­GART: OPER STUTTGART
https://​www​.staats​oper​-stutt​gart​.de/​s​p​i​e​l​p​l​a​n​/​o​p​e​r​-​t​r​o​t​z​-​c​o​r​o​na/

VE­NE­DIG
https://​www​.teatro​la​fe​ni​ce​.it/
Seit dem Lock­down II gibt es über den You­Tube-Ka­nal wie­der Kon­zer­te und kom­plet­te Opern­auf­füh­run­gen, ver­steckt un­ter vie­len Trailern.

WIE­NER STAATSOPER
https://​play​.wie​ner​-staats​oper​.at/
Für die Schlie­ßungs­zeit bie­tet die Staats­oper Wien Vi­deo-Mit­schnit­te aus dem di­gi­ta­len Ar­chiv kos­ten­los als Stream an. Das Pro­gramm ori­en­tiert sich, wenn mög­lich, am ak­tu­el­len Spiel­plan. Die kos­ten­lo­sen Streams be­gin­nen je­weils um 19 Uhr und sind in­ner­halb von 24 Stun­den ab­ruf­bar. Man muss als An­wen­der re­gis­triert sein.
https://​www​.wie​ner​-staats​oper​.at/​d​i​e​-​s​t​a​a​t​s​o​p​e​r​/​m​e​d​i​e​n​/​d​e​t​a​i​l​/​n​e​w​s​/​d​e​r​-​a​k​t​u​e​l​l​e​-​o​n​l​i​n​e​-​s​p​i​e​l​p​l​an/
Diens­tag, 19. Jän­ner 2021, 19.00 Uhr Giu­sep­pe Ver­di DON CAR­LO (Vor­stel­lung vom 25. Fe­bru­ar 2015) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Mar­co Ar­mi­lia­to, In­sze­nie­rung: Da­nie­le Ab­ba­do. Mit u.a.: Ste­fa­no Sec­co, Dmi­tri Hvor­os­tovs­ky, Ma­ria Pia Pi­s­ci­tel­li, Béatri­ce Uria-Mon­zon, Fer­ruc­cio Furlanetto
Mitt­woch, 20. Jän­ner 2021, 19.00 Uhr Ri­chard Strauss SA­LO­ME (Vor­stel­lung vom 24. Jän­ner 2020) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Mi­cha­el Bo­der, In­sze­nie­rung: Bo­le­s­law Bar­log. Mit u.a.: Lise Lind­strom, Mi­cha­el Vol­le, Wal­traud Mei­er, Her­wig Pecoraro
Don­ners­tag, 21. Jän­ner 2021, 19.00 Uhr – Bal­lett Pio­tr I. Tschai­kow­ski SCHWA­NEN­SEE (Vor­stel­lung vom 16. März 2014) Cho­reo­gra­fie: Ru­dolf Nure­jew. Mit u.a. Olga Esi­na, Vla­di­mir Shis­hov, Eno Peci, So­lis­tIn­nen und Corps de bal­let des Wie­ner Staatsballetts
Frei­tag, 22. Jän­ner 2021, 16.30 Uhr (Live) Giu­sep­pe Ver­di NA­BUC­CO Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Mar­co Ar­mi­lia­to, In­sze­nie­rung: Gün­ter Krä­mer. Mit u.a.: Plá­ci­do Dom­in­go, Fred­die De Tom­ma­so, Ric­car­do Za­nella­to, Anna Pirozzi
Sams­tag, 23. Jän­ner 2021, 19.00 Uhr Al­ban Berg (Or­ches­trie­rung des 3. Ak­tes kom­plet­tiert von Fried­rich Cerha) LULU (Vor­stel­lung vom 12. De­zem­ber 2017) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Ingo Metz­ma­cher, In­sze­nie­rung: Wil­ly De­cker. Mit u.a.: Agne­ta Ei­chen­holz, Bo Skov­hus, Charles Work­man, An­ge­la De­no­ke, Franz Grundheber
Sonn­tag, 24. Jän­ner 2021, 19.00 Uhr Ri­chard Wag­ner DAS RHEIN­GOLD (Vor­stel­lung vom 10. Jän­ner 2016) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Adam Fi­scher, In­sze­nie­rung: Sven-Eric Bech­tolf. Mit u.a.: To­masz Ko­nie­cz­ny, Nor­bert Ernst, Jo­chen Schme­cken­be­cher, Her­wig Peco­r­a­ro, Mi­chae­la Schus­ter, Ca­ro­li­ne Wenborne
Mon­tag, 25. Jän­ner 2021, 19.00 Uhr Ri­chard Wag­ner DIE WAL­KÜ­RE (Vor­stel­lung vom 13. Jän­ner 2016) Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Adam Fi­scher, In­sze­nie­rung: Sven-Eric Bech­tolf. Mit u.a.: Chris­to­pher Ven­tris, Ain An­ger, Wal­traud Mei­er, Lin­da Wat­son, To­masz Konieczny

ZÜ­RICH: OPERN­HAUS ZÜRICH
https://​www​.opern​haus​.ch/​d​i​g​i​t​a​l​/​c​o​r​o​n​a​-​s​p​i​e​l​p​l​an/
bis 20. Ja­nu­ar 2021 (über Arte): Giu­sep­pe Ver­di Si­mon Bocca­ne­gra Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Fa­bio Lui­si, In­sze­nie­rung: An­dre­as Homoki
bis 25. Ja­nu­ar 2021: Franz Lehár Das Land des Lä­chelns Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Fa­bio Lui­si, In­sze­nie­rung: An­dre­as Homoki
bis 1. Fe­bru­ar 2021 (über 3sat): Vin­cen­zo Bel­li­ni I Ca­pu­leti e i Mon­tec­chi Mu­si­ka­li­sche Lei­tung: Fa­bio Lui­si, In­sze­nie­rung: Chris­tof Loy

OPERAVI­SI­ON
https://​operavi​si​on​.eu/de
Auf OperaVi­si­on gibt es stän­dig etwa drei­ßig Opern­auf­zeich­nun­gen zur Aus­wahl; alle paar Tage kommt eine neu dazu und eine an­de­re läuft ab.

STREAMS AUS OPERN­HÄU­SERN DER EMILIA-ROMAGNA
https://​ope​ra​strea​ming​.com/
Kos­ten­lo­se Live­streams und Auf­zeich­nun­gen aus Opern­häu­sern der Re­gi­on Emi­lia-Ro­ma­gna über YouTube

STREAMS AUS FRAN­ZÖ­SISCH­SPRA­CHI­GEN OPERNHÄUSERN
https://​www​.fo​rum​ope​ra​.com/

WEI­TE­RE STREA­MING­LIS­TEN u.a.
https://​ope​ra​wire​.com/​a​-​c​o​m​p​r​e​h​e​n​s​i​v​e​-​l​i​s​t​-​o​f​-​a​l​l​-​o​p​e​r​a​-​c​o​m​p​a​n​i​e​s​-​o​f​f​e​r​ing
Und nicht zu ver­ges­sen der On­line-Mer­ker: https://​on​line​mer​ker​.com/

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