Nike Wagners Bayreuth-Abgesang

Nike Wag­ner Foto: Karl­heinz Beer

In ei­nem In­ter­view mit Wolf­ram Go­ertz in der Rhei­ni­schen Post hat Nike Wa­ger erst­mals öf­fent­lich ge­äu­ßert, dass sie Nein sa­gen wür­de, wenn es um die Lei­tung der Bay­reu­ther Fest­spie­le geht. Als der Fra­ge­stel­ler das nicht glau­ben will, ant­wor­tet sie: „Kön­nen Sie aber. Auch Träu­me kom­men ir­gend­wann an ein Ende. Und im­mer nur Wag­ner zu ma­chen, das ist doch grot­ten­lang­wei­lig.“ Und auf die Fra­ge, wo sie Wag­ner am liebs­ten hört, sagt die Wag­ner-Ur­en­ke­lin: „Wis­sen Sie, was wun­der­bar ist? Ich kann an je­dem Ort der Welt sein, so­bald mich ir­gend­wo ein Ton von Ri­chard Wag­ner trifft, be­rührt mich das wie eine Um­ar­mung. Das ist wie eine Heim­kehr.“

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